Lob für den großen Fleckenteppich Berlinale Außer Atem: Das Berlinale Blog 19.02.2016 Was sollen die vielen Kritikerbeschwerden über die überladene Berlinale? Als ob für die großen Medien das beschworene "Niveau des Wettbewerbs" und die "Entdeckungen in den Nebenreihen", nach denen man sich sehnt, überhaupt relevant wären. Ein Resümee der Berlinale 2016. Von Lukas Foerster
Komplett entortet: Rafi Pitts 'Soy nero' (Wettbewerb) Außer Atem: Das Berlinale Blog 16.02.2016 Rafi Pitts begleitet seinen Protagonisten über drei Etappen auf seinem Weg zur amerikanischen Staatsbürgerschaft. Von Lukas Foerster
Kleines Kinowunder: Philip Scheffners 'Havarie' (Forum) Außer Atem: Das Berlinale Blog 14.02.2016 13 Algerier in einem Schlauchboot auf dem Meer, dreieinhalb Minuten gefilmt vom Passagier eines Kreuzfahrtschiffes - das ist genug Material für Philip Scheffner, die globalen Verstrickungen auszubreiten, in die die "Flüchtlingskrise" eingebettet ist. Von Lukas Foerster
Trip in die Dämmerzone Außer Atem: Das Berlinale Blog 10.02.2016 Die Berlinale führt uns dieses Jahr in die High Society Quebecs, in einen Sex-Streik in Chicago, an die Grenze Chinas zu Myanmar, ins swingende Hollywood der 50er, in deutsche Genrefilme der 70er und japanische Independentfilme der 80er. Ein Blick ins Programm und auf einen veritablen Koloss. Von Lukas Foerster
Gräbt geheime Verbindungen aus: Vladimir Tomics 'Flotel Europa' (Forum) Außer Atem: Das Berlinale Blog 06.02.2015 Vladimir Tomics "Flotel Europa" erzählt mit altem Videomaterial von einem Flüchtlingsschiff im Kopenhagener Hafen. Von Lukas Foerster
Auf Augenhöhe: Die starken Frauen im Berlinale-Wettbewerb 2013 Außer Atem: Das Berlinale Blog 16.02.2013 "How to do things with women": Das könnte, spätestens seit der Nouvelle Vague, ein Motto des internationalen und hinter der Kamera nach wie vor weitgehend männlichen Autorenkinos sein. Der aktuelle Berlinalewettbewerb ist da keine Ausnahme; schon alleine in den Filmtiteln tauchen sechs Frauennamen auf und kein einziger Männername. Bei den Regisseursnamen sieht die Verteilung anders aus: drei weibliche, siebzehn männliche. Das ist eine offensichtliche Schieflage, aus der man andererseits auch nicht zuviel machen muss, schließlich wird auch diese Perlentaucher-Kolumne sexistische Strukturen nicht aus der Welt schaffen. Was man aber schon machen kann: sich etwas genauer anschauen, was die Filme von den vielen Frauen wollen, die sie in ihre Zentren stellen. Denn das sind jeweils durchaus unterschiedliche Dinge. Von Lukas Foerster