Stichwort
Rhetorik
7 Artikel
Außer Atem: Das Berlinale Blog 14.02.2016 […]
Blaue Endlosigkeit, tiefauflösend, verrauscht. Halbwegs in der Bildmitte bündeln sich ein paar dunklere Farbpixel: Ein winziges Boot, darauf dicht gedrängt Menschen, die fast direkt im Wasser zu stehen scheinen. […] Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 07.02.2015 […] Dennoch sind sie ungeheuer reich und kostbar: Weil sie den Luxus ermöglichen, etwas von der Welt kennenzulernen, eine Erfahrung zu machen, ohne dabei in Marktschreier-Rhetorik zu verfallen. Man befindet sich hier in den Händen eines strikt ethischen Filmemachers, dem sichtlich an jeder Einstellung gelegen ist, weil es der Standpunkt der Kamera ist, der die Rahmenbedingungen dafür setzt, wie ein Kennenlernen im Film möglich ist. […] Von Thomas Groh
Redaktionsblog - Im Ententeich 19.04.2013 […] Und überhaupt: Da "orgelt eine abgeschmackte Mut-Rhetorik übers Land".
Die Zeit ist auch das Institut, das im Jahr 2006 eine Petition herausbrachte, in der sechzig "Migrationsforscher" die Autorin Necla Kelek anschwärzten, eines der niederträchtigsten Dokumente der intellektuellen Geschichte der Bundesrepublik.
[…] Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 23.09.2010 […] Zuvor hatte sie in der Diskussion Thilo Sarrazins Rhetorik gegeißelt, die sie als Aufruf zum Krieg der Kulturen wertet: "Das ist eine ganz bestimmte Rhetorik, die Angst schürt und Untergangsfantasien erzeugt. […] Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 16.06.2010 […] Aktualisierung vom 20. Juli:
ProChrist hat seine Kuratoriumsseiten nochmals aktualisiert. […] Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 15.07.2009 […] Eine ähnlich extreme Position vertrat in etwas brachialer, aber unterhaltsamer Rhetorik danach nur der Heidelberger Arbeitsrechtler Volker Rieble, der aber betonte, nicht als Juraprofessor, sondern in seiner Eigenschaft als Autor zu sprechen. […] Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 12.05.2009 […] Dann folgt wieder die übliche Rhetorik von "Enteignung" und "Freibeutertum", und es klafft der blinde Fleck, der auch den "Heidelberger Appell" kennzeichnet: In gespielter Unschuld tut man so, als stünde der wehrlose Urheber dem Moloch des Internets gegenüber. […] Von Thierry Chervel