Stichwort

Ian Mcewan

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Hand- und Augenschmeichler sondergleichen

Bücherbrief 07.02.2015 […] Weitere Anregungen finden Sie in den Büchern der Saison vom Herbst 2014, unseren Notizen zu den Literaturbeilagen vom Herbst 2014, den Leseproben in Vorgeblättert, in der Krimikolumne "Mord und Ratschlag" und in den älteren Bücherbriefen. Literatur Ian McEwan Kindeswohl Roman Diogenes Verlag 2014, 224 Seiten, 21,90 Euro Auch in seinem neuen Roman "Kindeswohl" macht sich der britische Autor Ian McEwan auf, die Themen und Milieus unserer Zeit zu erforschen. […]

Bücher der Saison 2014: Romane und Erzählungen

Bücher der Saison 13.11.2014 […] UK Hilary Mantel hat in diesem Herbst ja für einen veritablen kleinen Skandal gesorgt (der Perlentaucher resümierte), aber zugleich hat der Erzählband "Die Ermordung der Margaret Thatcher" der einige britische Medien aufjaulen ließ, ihren Ruf als die englische Autorin Nummer 1 gefestigt. Nicht einmal Ian McEwan, dessen neuer Roman "The Children Act" noch nicht auf Deutsch erschienen ist, überstrahlt heute noch ihren Ruhm - und Martin Amis brachte es mit seinem Roman "The Zone of Interest", der in Deutschland wegen politisch unkorrekter Holocaust-Satire keinen Verlag fand, sogar fertig, trotzdem keinen Skandal auszulösen. […]

Betörungsprosa

Bücherbrief 04.10.2013 […] Neben zahlreichen hervorbrechenden Familiengeheimnissen liest die Rezensentin hier eine philosophisch angereicherte Geschichte, die von der Gegenwart in einer ostdeutschen Psychiatrie in die Vergangenheit einer bundesrepublikanischen Kindheit reicht. Ian McEwan Honig Roman Diogenes Verlag 2013, 448 Seiten, 22,90 Euro Nach seinen weltpolitisch ausgreifenden Romanen "Saturday" und "Solar" hat sich Ian McEwan in seinem neuen Roman "Honig" wieder auf ein britisches Sujet verlegt, und die RezensentInnen danken es ihm mit vergnügten Kritiken. […]

Abgeschrieben oder eigenes Werk? Links zum Streit über Helene Hegemanns Roman 'Axolotl Roadkill'

Redaktionsblog - Im Ententeich 18.03.2010 […] Im amerikanischen Magazin Salon berichtet Laura Miller über die Sache - mit besonderer Berücksichtigung von Ian McEwan, der in seinem Roman "Atonement" einige Passagen aus den Erinnerungen von Lucilla Andrews abgeschrieben, die Autorin im Anhang aber als Quelle aufgeführt hatte - für Miller der entscheidende Unterschied. 17.2.2010 In der Welt fragt Uwe Wittstock, ob es für die begeisterten Literaturkritiker nicht an der Zeit wäre zuzugeben, dass sie einer Verlagskampagne aufgesessen sind, die Hegemann auf "Zornige Junge Frau" getrimmt hat: "Da bestehende Lebensverhältnisse naturgemäß immer verbesserungsbedürftig sind, trifft diese Haltung jederzeit auf eine gewisse Sympathie - zumal im etablierten Kulturbetrieb, der sein schlechtes Gewissen über die eigene Etabliertheit gern damit betäubt, rebellische Naturen zu bejubeln." […] Von Anna Steinbauer
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