Stichwort

Frank Schirrmacher

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Warum ich die Krautreporter unterstütze

Redaktionsblog - Im Ententeich 03.06.2014 […] der Stimmen mitmischen kann. Das Demokratieversprechen des Internets sollte nicht aus Defätismus und Leichtfertigkeit ad acta gelegt werden, im Gegenteil. Repräsentanten des alten Systems wie Frank Schirrmacher oder Mathias Döpfner malen gern die dunklen Seiten des Netzes aus und bekennen ihre Angst vor Google, aber sie handeln in ihrem eigenen Interesse, das sie gern als das der Allgemeinheit verkleiden […] Von Thierry Chervel

Seitdem bewegt sich niemand mehr

Redaktionsblog - Im Ententeich 21.02.2014 […] entstanden, in dem Quote zählt und Mut. In dem noch das Scheitern als Versuch bewundert wird. Wo man heute oben und morgen vielleicht unten ist. Das ist brutal, schafft aber auch Durchlässigkeit. Frank Schirrmacher wurde mit 35 Jahren Herausgeber der FAZ und damit unkündbar. Das ist zwanzig Jahre her, gut möglich, dass noch zwanzig dazukommen. Thomas Steinfeld leitet seit 1997 als Chefredakteur erst das […] Von Anja Seeliger

Die Dachse sind relativ diskret

Mord und Ratschlag 24.08.2012 […] hinter dem Pseudonym Per Johansson der SZ-Feuilletonchef Thomas Steinfeld und der Münchner Arzt Martin Winkler verbergen und dass der ermordete Chefredakteur deutliche Züge von FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher trägt, hätte ihm der Fischer Verlag den Hinweis glatt stecken müssen. Ohne das pittoreske Detail hätte kein Hahn nach Johanssons Schwedenkrimi gekräht. Im modernen Krimi geschehen nicht nur […] Von Thekla Dannenberg

Vergiss es

Redaktionsblog - Im Ententeich 20.07.2011 […] In einem Postskriptum zu seinem online abrufbaren Text über eine aktuelle Gedächtnisstudie behauptet Frank Schirrmacher, meine pointierte Zusammenfassung dieser Studie in der Feuilletonrundschau von gestern sei ein Beispiel für die im Netz übliche "talmudische" Lektüre, vulgo: schlicht falsch. In einem hat er, das gebe ich auf der Stelle zu, recht: Ich habe die Studie nicht gelesen, was daran liegt […] (beziehungsweise "unwichtig") oder "entscheidend" wohl die Dinge sind, auf deren Übernahme ins eigene Gedächtnis man dank Google verzichtet. Daran hängt das tendenziell apokalyptische Szenario, das Frank Schirrmacher entwirft und das darauf hinausläuft, dass wir letztlich wesentliche Teile "unserer Identität" in die Hände von Suchmaschinen legen. Was für ein Begriff von "unser" und "Identität" dahintersteckt […] Oder andersherum: Was einem "wichtig" erscheint, das behält man. Das erscheint mir so evident, dass mir die Ergebnisse dieser Studie selbst in großer Nähe zur Banalität zu siedeln scheinen. Wenn Frank Schirrmacher daraus aber außerordentlich weit reichende Schlüsse ziehen zu müssen glaubt, dann scheint mir das vor allem durch seine Vorurteile und Interessen erklärlich. Es stehen für meine Begriffe genuin […] Von Ekkehard Knörer

Fantasie über die Zukunft des Schreibens

Redaktionsblog - Im Ententeich 14.03.2010 […] dem Strich produzierte die Blogosphäre leeres Gerede, wie es in den heute hochgejubelten flachen und offenen Systemen eigentlich immer geschieht". Das Internet zermanscht das Hirn, sekundiert Frank Schirrmacher. Er will die Kontrolle zurückgewinnen. Aber die ist perdu. Die Revolution frisst ihre Kinder, ihre Väter und ihre Verächter. In ihrer Bangigkeit stellen die Medienindustrien verständlicherweise […] Von Thierry Chervel

Schirrmachers Payback kommt über Bande

Redaktionsblog - Im Ententeich 06.11.2009 […] Es wetterleuchtet am Horizont. Frank Schirrmacher hat ein neues Buch geschrieben, und anders als die allermeisten Journalisten seiner Generation hat er ja die Kapazität, Debatten auszulösen. Früher lancierte er seine Bücher per Vorabdrucken in Bild (was ja auch jetzt noch nicht ausgeschlossen ist). Diesmal aber spielt er zunächst über Bande: In Edge diskutieren einige bekannte Namen der von Schirrmacher […] Von Thierry Chervel