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Eric Rohmer

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Hämen und Höhnen

Außer Atem: Das Berlinale Blog 15.02.2004 […] So kann man von Theo Angelopoulos' fast dreistündigem Geschichtswerk "Die Erde weint" (Kritik) eigentlich nur überfordert sein - das Bedauerliche ist nur, dass Überforderung schnell in Ablehnung umschlägt. Eric Rohmer konzentriert sich in "Triple Agent" (Kritik) ohne alle Kompromisse auf einen Spionagefall und seine Undurchsichtigkeiten, und zwar in einer Konzentration all dessen, was sein Kino von Beginn an ausgemacht hat: Aushandlung im Dialog, Entfernung alles Überflüssigen, Kunst der Darsteller ohne falsches Spiel. […] Von Ekkehard Knörer