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Philippinen

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Den Wellen und Wolken folgen: Filme aus dem südlichen Pazifikraum in der Reihe NATIVe

Außer Atem: Das Berlinale Blog 08.02.2019 […] Die Native-Reihe mit Filmen indigener Filmemacher widmet sich in diesem Jahr Produktionen aus dem südlichen Pazifik: Aus Indonesien und den Philippinen, aber vor allem aus Hawaii, Neuseeland und all den Gebieten Ozeaniens, die die Polynesier einst mit ihren Einbäumen erschlossen, indem sie den Wellen und den Wolken folgten. Es ist filmisch ein spannendes Gebiet, thematisch längst nicht so erschöpft […] visuell und akustisch. Die Vernunft ist suspendiert. Solito arbeitet hier unter seinem indigenen Namen Kanakan-Balintagos und verknüpft verschiedene Erzählungen der Palawan, der Ureinwohner der Philippinen, zu einem hypnotisierenden Kaleidoskop. Er erzählt von Schamanen und Dämonen, Fischern und Holzfällern, vom betörend traurigen Gesang des Sabot-Vogel und dem tödlichen Gift des Steinfisches. Zwei […] Dokumentarische Form. USA 2017, 79 Minuten (Alle Vorführtermine). Busong - Palawan Fate. Regie: Kanakan-Balintagos (Auraeus Solito). Mit Alessandra de Rossi, Rodrigo Santikan, Clifford Banagale. Philippinen 2011, 93 Minuten (Alle Vorführtermine). […] Von Thekla Dannenberg

Kurze Momente des Glücks in 'Ice Poison' von Midi Z (Panorama)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 10.02.2014 […] Landwirtschaft in den von der Globalisierung abgehängten Weltregionen könnte sich zu einem wichtigen Thema des Kinos entwickeln. Gemeinsam mit Kollegen wie dem Thailänder Uruphong Raksasad und dem Philippiner Mes de Guzman könnte der Regisseur von "Ice Poison", Midi Z., zu den Grundsteinlegern eines neuen rural cinema gehören.) Die Szenen, in denen diese neue Arbeit des Sohnes beschrieben wird, gehören […] Von Lukas Foerster

Laboratorium für den Mainstream

Außer Atem: Das Berlinale Blog 11.02.2010 […] (die an einem ähnlichen Begriff von Kino arbeiten wie das Forum und an denen es sich deshalb messen lassen muss) umschaut, sieht man, dass das nicht daran liegen kann, dass in Malaysia und auf den Philippinen seither keine interessanten Filme mehr gedreht würden. Nomadisch zieht man von Nationalkinematografie zu Nationalkinematografie, ohne, dass die Dringlichkeit, genau dieses Kino zu genau diesem Zeitpunkt […] Von Lukas Foerster