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Bücherschau der Woche

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Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

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Perlentaucher-Autor

Andre Glucksmann

Andre Glucksmann, 1937 als Sohn deutsch-jüdischer Emigranten in Boulogne-sur-Mer geboren, gehört mit Bernard-Henri Levy und Alain Finkielkraut zur "Neuen Philosophie" in Frankreich, deren Vertreter in ihrer Auseinandersetzung mit dem Marxismus eine dezidierte Kritik totalitaristischer Systeme entwarfen. Bekannt wurde er 1967 mit der Abhandlung "Le discours de la Guerre", die er am Centre National de la recherche Scientifique anfertigte. Glucksmann weist der Philosophie die Aufgabe zu, vehement gegen menschliche Unzulänglichkeit und Unmündigkeit vorzugehen ("La betise", 1985; Die Macht der Dummheit). Eine rein akademische, methodisch strenge Philosophie lehnt er deshalb ab. Das Denken muss sich nach praktischen Erwägungen unter sozialen Fragestellungen ausrichten und deshalb zwangsläufig politisch sein. Es hat die Aufgabe, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu wecken und ihr kritisches Bewusstsein zu schulen. Ziel ist vor allem die Aufdeckung allgemeiner Strukturen staatlicher Gewalt.
Bücher von Andre Glucksmann

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Archiv: Perlentaucher-Autoren

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06.03.2015. Der EuGH hat entschieden: ein Buch ist nur dann ein Buch, wenn es auf einem physischen Träger geliefert wird. Damit entfällt der reduzierte Mehrwertsteuersatz für Ebooks, die in Europa teuer bleiben. Das freut weder Autoren noch Verlage noch Kunden, nur die Betreiber von Webseiten zum illegalen Download. Mehr lesen

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06.02.2014. In der Türkei hat das Parlament gestern Nacht ein Gesetz verabschiedet, das das Abschalten unliebsamer Webseiten erleichtert. Befürworter loben es als Schutz der Bevölkerung, Gegner sprechen von Zensur. Präsident Erdogan findet: Twitter ist der größte Unruhestifter in heutigen Gesellschaften. Mehr lesen