Stichwort
Dresden
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Essay 19.02.2015 […] Wer unter Schock steht, der neigt dazu, nicht gleich die passenden Worte oder Begriffe zu finden, um den erlebten Schrecken einordnen und möglichst treffend zum Ausdruck bringen zu können. […] Von Wolfgang Kraushaar
Essay 14.01.2015 […] Insgesamt scheinen Moscheevereine, Journalisten und Politiker in Deutschland mehr Angst vor Pegida-Demos in Dresden zu haben als vor Schläfern wie in Hamburg und dem Hass, der auch von Rappern als Lebenshaltung für junge Männer global verbreitet wird.
[…] Von Eva Quistorp
Tagtigall 08.09.2014 […] Ferner tat er in "Putins Briefkasten" mehrere geistige Paralleluniversen auf und ließ dem Kustos der Ornithologischen Sammlung von Dresden und der Bienenforscherin mit dem klingenden Namen Lieselotte Gettert das Wort. […] Von Marie Luise Knott
Vorgeblättert 25.11.2013 […] Er meldete sich gleich bei Kriegsbeginn und wurde in Dresden, Spandau und Bautzen erst als Artillerist und dann als MG-Schütze ausgebildet. 1915 kämpfte er in der Champagne, 1916 an der Somme und 1917 an der Ostfront. […]
Vorgeblättert 08.04.2013 […] Januar 1866 im Alter von fünfundfünfzig Jahren in Dresden ihrem Herzleiden - finanziell unterstützt habe. […]
Vorgeblättert 04.10.2012 […] Er studierte Germanistik, Politikwissenschaft und evangelische Theologie sowie Geschichte in Heidelberg, Groningen und Dresden. 2009 übernahm er die Geschäftsführung des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung an der SRH Hochschule Heidelberg. […]
Vorgeblättert 24.10.2011 […] Die drei Monate, die der angehende Aufklärer in der esellschaft dieser Dickwanste verbrachte, hatten ihm die wahren Zustände beim KGB vor Augen geführt. In Dresden waren ihm so zum ersten Mal Zweifel gekommen, ob sein Vaterland tatsächlich in sicheren Händen war. […]
Im Kino 19.10.2011 […] Fast meint man, in den Rissen durch diese prekäre Existenz noch immer einen der grundlegenden Widersprüche nachvollziehen zu können, die diesen Mann prägten: nämlich den zwischen dem Intellektuellen Gratzik, der zwar eine Außenseiterfigur der DDR-Literaturszene war, aber gleichzeitig doch ein Freund Heiner Müllers und Förderer Sascha Andersons und dem Arbeiter Gratzik, der in der Nachkriegszeit Tischler lernte und noch in den Siebzigern, als er längst literarische Erfolge feiern konnte, in der Brigade Kernbau im VEB Transformatorenwerk Dresden Trafos baute. Ein Widerspruch, der natürlich kein prinzipieller ist, sondern ein historisch gewachsener, aber eben einer, den auch der Arbeiter- und Bauernstaat DDR nicht aufzulösen imstande war.
[…] Von Lukas Foerster, Thomas Groh
Vorgeblättert 10.10.2011 […] Lorenzo Da Ponte, voller Heimweh nach den Kanälen Venedigs und durch die geordneten Boulevards von Dresden verdorben, kann seine neue Heimatstadt nicht mit großer Freude betrachtet haben. […]
Vorgeblättert 10.10.2011 […] In Wien gab es keine italienische Oper mit ständigen Aufführungen, und so standen Gelegenheitsarbeiten von der Art, wie sie Da Ponte für Mazzola in Dresden verrichtet hatte, nicht zur Verfügung. Salieri hatte auf Mazzolas Empfehlungsschreiben auch nicht mit irgendeinem konkreten Vorschlag reagiert. […]
Vorgeblättert 25.08.2011 […] Nach einem weiteren kurzen Brief schweigt Schlegel, wie erwähnt, ein Dreivierteljahr: Er will den Freund nicht mit seiner Unruhe, seinen Sorgen belasten, wie er Ende Juli 1794 nach der langen Korrespondenzpause versichert - aus Dresden, wohin er zu Jahresanfang gezogen ist, unter den Fittichen seiner Schwester Charlotte Ernst und ihres Mannes, eines hohen Hofbeamten. […]
Vorgeblättert 25.08.2011 […] Nach seiner Pensionierung im Jahre 1994 zog er nach Dresden, wo er bis heute lebt. Er ist u.a. Autor von Biografien über Heinriche Heine und Theodor Fontane sowie der Monografie "Dresden. […]