Außer Atem: Das Berlinale Blog 13.02.2014 […] Die Norwegerin Margreht Olin befasst sich in ihrem Portät der Oper von Oslo weniger mit der architektonischen Struktur des Gebäudes, als mit dem Raum, den es der Kreativität gibt. […] Von Thekla Dannenberg
Außer Atem: Das Berlinale Blog 07.02.2013 […] Angetrieben von einem monomanischen Maultrommelspiel auf dem Soundtrack, entfaltet dieser Film eine hochkonzentrierte Oper der Bösartigkeit, eine Anklage wider die eigene Bevölkerung, die man sich in dieser Zuspitzung inmitten des populären Kinos auch in den Nachkriegsgesellschaften anderer Achsenmächte gewünscht hätte.
[…] Von Thomas Groh
Außer Atem: Das Berlinale Blog 10.02.2012 […] So ein Held ist Shah Rukh Khan als Don, so eine Szene markiert den Anfang der raumgreifenden, comicartigen Action-Oper "Don - The King is Back". Zurück ist der König gleich in zweierlei Hinsicht: Nicht nur handelt es sich um ein Sequel (das man auch gut versteht, wenn man den ersten Teil nicht gesehen hat), sondern auch um den Aufgreif der Don-Figur aus den 70ern, damals noch von Bollywood-Überpatriarch Amitabh Bachchan verkörpert. […] Von Thomas Groh
Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2010 […] Die neue kulturelle Ordnung schafft Unsicherheiten. Die westliche Oper in "The Lights of Asakusa" ist ein verrufener Ort. […] Von Lukas Foerster
Redaktionsblog - Im Ententeich 13.07.2009 […] Das Literaturcafe, das die Geschichte aufgebracht hatte, zitiert aus der Begründung der Literaturgesellschaft: "Nachdem bekannt wurde, dass die FAZ die Rechte an Texten von Elke Heidenreich gegen Ihren Willen veräußert hat, hat sich die Deutsche Literaturgesellschaft dazu entschlossen, das Buch 'Bücher könnte ich lassen, Oper nie!' freiwillig vom Markt zu nehmen."
Schade! […] Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 25.06.2009 […] Von Elke Heidenreich hat die "Deutsche Literaturgesellschaft" aber sicher kein Geld kassiert: Der ominöse Verlag scheint das Buch mit dem Titel "Bücher könnte ich lassen, Oper nie!" als Köder für seine Bauernfängerei produziert zu haben. […] Von Thierry Chervel