Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 10.02.2026, 15.02 Uhr
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Aus dem Archiv
  • Perlentaucher-Debatte Literaturkritik im Netz: Angestoßen von Wolfram Schütte. Mit Beiträgen von Sieglinde Geisel, Jan Dress und anderen
  • Daniele Dell'Agli: Aufruhr im Zwischenreich: Plädoyer für eine Befreiung des Themas Sterbehilfe aus dem Griff der Politik und mit ihr paktierender Verbandseliten
  • Monotheismus-Debatte im Perlentaucher: Angestoßen von Jan Assmann. Mit Beiträgen von Klaus Müller, Peter Sloterdijk und anderen
  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänische Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
Perlentaucher-Autoren
  • Götz Aly
  • Elke Schmitter
  • Angela Schader
  • Marie Luise Knott
  • Thierry Chervel
  • Benita Berthmann
  • Lukas Pazzini
  • Thekla Dannenberg
  • Lukas Foerster
  • Thomas Groh
  • Andre Glucksmann
  • Jürgen Habermas
  • Richard Herzinger
  • Necla Kelek
  • Georg Klein
  • Daniele Dell'Agli
  • Peter Truschner
  • Wolfgang Kraushaar
  • Matthias Küntzel
  • Eva Quistorp
  • Anja Seeliger
  • Martin Vogel
  • Arno Widmann
zum Archiv der Perlentaucher-Autoren.

Perlentaucher-Fakten

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25.04.2007. Hier erfahren Sie alles über Werbemöglichkeiten auf unseren Seiten. Mehr...

WERBUNG / MEDIADATEN

Einzeltitelwerbung

06.01.2004. Die Vorteile der Einzelbuchwerbung beim Perlentaucher. Mehr...

IMPRESSUM / KONTAKT

Impressum / Kontakt

28.06.2023. Die Redaktion stellt sich vor. Und wenn Sie Fragen haben, dann erfahren Sie hier, wie Sie uns erreichen können. Mehr...

WERBUNG / MEDIADATEN

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

16.08.2005. Alle Informationen zu den AGB des Perlentauchers. Mehr...

Service für Leser

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02.12.2015. Verwenden Sie RSS Mehr...

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Praktikum

27.11.2007. Der Perlentaucher bietet Praktika. Mehr...

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WER WIR SIND

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05.12.2013. Der Perlentaucher stellt sich vor. Mehr...

WAS WIR TUN

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26.08.2024. Täglich um neun, samstags um zehn Kulturrundschau Efeu un die Debattenrundschau 9punkt. Dienstags die wöchentlichen internationalen Magazinrundschau, Mittwochs Filmbesprechungen in der Filmkolumne Im Kino, außerdem mittags die Bücherschau des Tages: Der Perlentaucher stellt seine Arbeit vor. Mehr...

WAS SIE SAGEN

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14.04.2010. Einige Zitate über den Perlentaucher Mehr...

IN EIGENER SACHE

Wir sind stolz!

25.06.2003. Gestern Abend wurde der Perlentaucher mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Mehr...

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28.06.2023. Die Redaktion stellt sich vor. Und wenn Sie Fragen haben, dann erfahren Sie hier, wie Sie uns erreichen können. Mehr...
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Archiv: Presseschauen

Soll Jamie den Kanzler noch einmal anrufen?

10.02.2026.
Forbes fragt sich, wie der ehemalige Mathelehrer Jeffrey Epstein ein Vermögen von 600 Millionen Dollar ansammeln konnte. Der New Statesman versteht nicht, dass Labour nie auffiel, wie eng der britische Politiker Peter Mandelson und Epstein waren. Die NYT porträtiert den ehemaligen General und linken Politiker Yair Golan, der als einziger israelischer Politiker noch an eine Zweistaatenlösung zu glauben scheint. Der Merkur liest Peter Jelavichs Buch über Kunstfreiheit. Wired fragt sich, ob ICE eine Strategie hat oder nur dumm und brutal ist. Der New Yorker hört Joe Rogan.

Wie Wahnsinnsarien oder Todesurteile

10.02.2026.Die Theaterkritiker sind beeindruckt von Michael Thalheimers "Salome"-Inszenierung an der Berliner Schaubühne: Theater wie ein Schlag auf den Kopf, ruft die SZ. Die FAZ fällt wie Alice ins Wunderland in die fein gearbeiteten Kartonlandschaften der Künstlerin Eva Jospin, die der Grand Palais in Paris zeigt. Zeit Online lobt den Auftritt von Bad Bunny beim Super Bowl als einende politische Botschaft. Der Freitag verteidigt die Outfits der deutschen Sportler bei den Olympischen Winterspielen: Der Wille zum Modischen war zumindest da. 

Knieschoner an alle

10.02.2026.Die taz erklärt, was "Deathonomics" ist: das Putinsche Wirtschaftssystem, das die Konjunktur mit toten Rekruten heizt. taz und FAZ wundern sich nicht wenig über die Norweger, die sich doch recht intensiv von Jeffrey Epstein bezirzen ließen. Den Ostdeutschen ginge es heute besser, wenn die Jewish Claims Conference keine Entschädigungsforderungen gestellt hätte, meint der Berliner-Zeitung-Verleger Holger Friedrich laut Jüdischer Zeitung. In der SZ rät Literaturwissenschaftler Steffen Martus mit Blick auf Trump Feuer mit Feuer zu bekämpfen.

Transversale Reisen durch die Welt der Romane

09.04.2024.Verlagsporträts: Literarische Diverse Gespräch mit der Verlegerin Yasemin Altınay & ein solidarischer Kleinverlag für Kinder- und Jugendbuchautoren: Lieferbar  - Buchkritiken zu B. Travens "Totenschiff" & Wolfgang Schäubles "Erinnerungen"  - Deutschlandfunk-Hörfunk-Tipps: Europäische Jazz-Vielfalt & Hörspiel "Schnitte" von Rolf Dieter Brinkmann ...

Archiv: Bücher

Hirngespinste der Zuneigung

10.02.2026.Die NZZ applaudiert Robert Menasse und seiner neuen Novelle "Die Lebensentscheidung". Die FAZ beobachtet in Sebastian Schmidts Roman "Powerschaum" einen Streit zwischen Mensch und Android, der in der Katastrophe endet. Die FR ist begeistert davon, wie Dominik Graf in seinem Schauspiel-Buch zeigt, dass mutiges Scheitern oft besser ist als brave Korrektheit. Dlf vertieft sich in Interviews mit Ingeborg Bachmann. 

Das klassische Buchstabensperrfeuer

09.02.2026.Die SZ sieht in den anonymen Augenzeugenberichten einer Demonstrantin von den Straßen Teherans ein Denkmal für alle, die Widerstand leisten. Vom Holocaust-Forscher Stephan Lehnstaedt lässt sie sich die Geschichte der Wiedergutmachung anhand von Einzelschicksalen erzählen. Die FAZ erfährt von Katharina Zweig, dass KI gar nicht intelligent ist. Die NZZ vertieft sich in Barbara Honigmanns Porträt der Gulag-Überlebenden Mischka, die im Moskau der Siebziger Jahre Intellektuelle wie Heinrich Böll und Lew Kopelew in ihrer Küche empfing. 

Finden Sie Ihre Madeleine!

09.02.2026.... ermuntert ein Arzt die an Gedächtnisverlust leidende Heldin aus Leila Slimanis neuem hochgelobten Roman "Trag das Feuer weiter". Uns reicht es schon, wenn Sie sich einfach eine Madeleine schmecken lassen bei der Lektüre der besten Romane und Sachbücher, die wir diesen Monat für Sie ausgesucht haben: Etwa "Die andere Stadt", den jetzt erst in Deutsche übersetzten Roman des Tschechen Michal Avjat, der Miniatur-Elche und Meeresmonster durch ein mystisches Prag ziehen lässt. Wolfram Lotz hat derweil Träume aus ganz Europa zusammengetragen. Beste Gesellschaft sind die russischen Künstler, die Felix Philipp Ingold im Pariser Exil aufstöbert. Dies alles und mehr in unseren besten Büchern des Monats Februrar.

Defizit der Himmelsleuchte

07.02.2026.Die FAZ denkt über die Forderung der türkischen Journalistin Ece Temelkuran nach, neue Heimaten zu schaffen. Außerdem schwelgt sie in Jörg Stürzebechers Designreportagen. Die taz erinnert sich mit Barbara Honigmann an das „Kulturjudentum“ in Moskau und Ostberlin. Von Geralf Pochop erfährt sie, wie sehr Punk-Frauen in der DDR drangsaliert wurden. Die Welt lässt sich von Jana Hensel erklären, warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet. In höchsten Tönen lobt sie auch den neuen Roman von Abbas Khider. 

Archiv: Magazin

Alle sagen "Nie wieder!"

30.01.2026.Michel Friedman lud anlässlich des Holocaust-Gedenktages Hape Kerkeling ins Berliner Ensemble um ihn zu fragen: Was hat sie versäumt, die Nie-wieder!-Generation, die Kerkeling verkörpert? Warum sitzen wir jetzt hier und sorgen uns um eine rechtsradikale Partei, die immer weiter wächst?

Benennen und sprengen

21.01.2026.Gern wird beim Thema "Linke und Iran" auf Michel Foucaults begeisterte Äußerungen zur iranischen Revolution hingewiesen. Gut so, aber die deutsche Geschichte beginnt früher und war eher noch fataler. Und der Schulterschluss der Linken mit den iranischen Mullahs setzt sich auch lange nach der Revolution noch fort.

Hausmeister unserer Schöpfung

11.01.2026.Beherrschen wir die Künstliche Intelligenz oder sind wir schon ihre Diener? Das fragte der schwedische Ideenhistoriker Johan Fredrikzon kürzlich in einem Vortrag an der Freien Universität Berlin. Aber das Herr-Knecht-Verhältnis war schon immer ein kompliziertes, wusste Gontscharow (von Loriot ganz zu schweigen). Weil es ein menschliches ist. Nur die Maschine hat davon keine Ahnung.

Gemein mit einer Sache

07.01.2026.Nicht dass Sophie von der Tann, die ARD-Korrespondentin in Israel, keine Kritik verdiente. Aber die Debatte, die aus Anlass des Hanns-Joachim-Friedrich-Preises über ihre Arbeit entbrannte, war zu personalisiert: Ihre Verteidiger konnten sich dahinter verstecken und behaupten, sie gegen eine Kampagne in Schutz zu nehmen. Dabei ist von der Tann kein Einzelfall. Sie verkörpert die antiisraelische Tendenz der öffentlich-rechtlichen und leider auch vieler privater Medien: Man framed, leugnet und schweigt und verzichtet auf die Korrektur von Fehlinformationen. Eine Bestandsaufnahme mit vielen Belegen. 
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