Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 09.05.2026, 14.05 Uhr
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  • Perlentaucher-Debatte Literaturkritik im Netz: Angestoßen von Wolfram Schütte. Mit Beiträgen von Sieglinde Geisel, Jan Dress und anderen
  • Daniele Dell'Agli: Aufruhr im Zwischenreich: Plädoyer für eine Befreiung des Themas Sterbehilfe aus dem Griff der Politik und mit ihr paktierender Verbandseliten
  • Monotheismus-Debatte im Perlentaucher: Angestoßen von Jan Assmann. Mit Beiträgen von Klaus Müller, Peter Sloterdijk und anderen
  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänische Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Perlentaucher Archiv

Sortiert nach Datum | Rubriken

Samstag, 02.05.2026

9punkt - Die Debattenrundschau

Konkrete, öffentlich zugängliche Anhaltspunkte

02.05.2026 Die Russen haben inzwischen solche Angst vor ukrainischen Drohnen, dass sie lieber die Parade zum 9. Mai verkleinern, berichtet die FAZ. Steckt die AfD hinter dem Buchhandlungspreis-Chaos, fragt die SZ. Zum Antisemitismus empfiehlt die Vogue einen blauen Samtblazer sowie ein markantes Brillengestell. Die taz warnt vor der Kulturpolitik der AfD.  Und sie prognostiziert Keir Starmers Untergang.

Efeu - Die Kulturrundschau

Es beginnt eine gedankliche Autolyse

02.05.2026 Die Jury der Biennale von Venedig ist zurückgetreten, FAZ und Welt weinen ihr keine Träne nach. In der FAS, die einen Biennale-Schwerpunkt hat, erzählt Florentina Holzinger, was sie für den österreichischen Pavillon geplant hat. Wenig originell findet die Welt James Vanderbilts Film "Nürnberg", aber Russell Crowe als Hermann Göring ist toll. Die SZ feiert den Schauspieler Thomas Schmauser, der beim Theatertreffen als explosiver Mephisto bewundert werden kann. Welt und taz unterhalten sich mit dem Regisseur Sebastian Hartmann, der mit gleich zwei Inszenierungen zum Theatertreffen eingeladen wurde. 

Bücherschau des Tages

Die epische Dimension

02.05.2026 Der Deutschlandfunk bestaunt Juan Gómez Bárcenas gleichermaßen persönliches wie makrohistorisches "Opus Magnum" "Alles andere ist Luft", das zugleich ein Roman ist, aber auch die Geschichte eines Dorfes in Kantabrien - bis zurück vor Christus. Die taz lernt mit  Nikolaus Lelle und Tom Uhlig Antisemitismus zu definieren, wenn auch ex negativo. Die Welt liest mit Faszination Sebastian Haffner über  die deutsch-russischen Beziehungen. Die FAZ genießt, anders als übrigens die taz, Sharon Dodua Otoos "So, in etwa, ist es geschehen" als Provokation.

Montag, 04.05.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Die Beschwernisse des Körpers

04.05.2026 Die NZZ wandert auf dem schmalen Grad zwischen Aufklärung, Voyeurismus und Machtfragen, wenn es um die Darstellung von Sexarbeit in Filmen geht. Die FAZ fürchtet, dass es mit der anstehenden GEMA-Reform ungemütlich wird für E-Musik. Absolute Ekstase erleben die Kritiker beim Rosalía-Konzert in Berlin. Die FAZ vertieft sich in Anne Truitts monochrome Bilder und langweilt sich in Philippe Quesnes "Spooky Paradise". Das Berliner Theatertreffen geht los und die Welt ist schon mal überzeugt von der Eröffnungsrede des Intendanten Matthias Pees.

9punkt - Die Debattenrundschau

Fördergelder für riesige Bierfeste in Burganlagen

04.05.2026 In Sachsen-Anhalt ist die AfD gefährlich nah an der Macht: Die FAZ warnt vor ihrer kommenden russophilen Bildungspolitik. In der SZ erklärt der slowakische Schriftsteller Michal Hvorecky, warum die europäischen Rechtsextremisten Putin so lieben. Librejournal.fr analysiert die Dialektik des französischen "Antifaschismus" - er bringt die extreme Rechte an die Macht. Polen und Griechenland erinnern laut taz und FAZ die Deutschen an die Verheerungen ihres einstigen Rechtsextremismus. In der NZZ erklärt Kacem El Ghazzali , warum er kein Aushängeschild für Quotendiversität sein will.

Bücherschau des Tages

Ein schelmenhafter Merkur

04.05.2026 Die FAZ verspricht Hochspannung mit Helena Falks neuem Krimi, in dem einer Köchin nur fünf Tage bleiben, um den Mörder ihrer reichen Auftraggeber zu finden. Mit Susanne Kaiser geht sie Cybermobbern an den Kragen. Dlf und NZZ vollziehen mit Susanne Heim erschüttert nach, wie viele Länder ihre Grenzen für jüdische Menschen auf der Flucht vor den Nazis schlossen. Die SZ lobt Ryan Gingeras Globalgeschichte über die Mafia als "luzide Gesamtschau", hätte sich in manchen Punkten aber mehr Tiefe gewünscht. 

Dienstag, 05.05.2026

Magazinrundschau

Von der Freiheit der Liebe

05.05.2026 New Lines analysiert die neue Rolle Pakistans in der Weltpolitik. Im Merkur überlegt Claus Leggewie, ob und wie sich Klimaschutz auf der Erde mit dem Schutz der Meere verbinden lässt. Die London Review sieht da mit Blick auf Russlands Arktis-Politik wenig Chancen. In Elet es Irodalom hofft die Dichterin Timea Turi auf autonome ungarische Bürger. Antizionismus ist keine Position, er ist eine Weltanschauung, warnt Hussein Aboubakr Mansour in Substack die Demokraten.

9punkt - Die Debattenrundschau

Der Schmelztiegel war immer ein Mythos

05.05.2026 Die Vereinigten Staaten feiern in diesem Jahr ihren 250. Geburtstag. In der NZZ erklärt der Historiker Manfred Berg die demografischen und politischen Herausforderungen, vor denen das Land steht. Die Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger schildert zugleich in Zeit online den Hofstaat, mit dem sich Trump umgibt. Die taz fragt, warum es eigentlich nur in Hamburg nie einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum NSU gab und warum eine stattdessen eingesetzte "Forschungsgruppe" nicht vorankommt. 

Efeu - Die Kulturrundschau

Am Kind vorbei ins Nichts

05.05.2026 Die FAZ und Hollywood rufen durch den Ausschluss von digital generierten Schauspielern und Drehbüchern bei den Oscars zum Kampf gegen KI auf. Die taz bewundert in Aschaffenburg eine aus dem Khanenko-Museum in Kyjiw gerettete Madonna. BR Klassik deckt geheime Absprachen hinter der umstrittenen GEMA-Reform auf. Die Welt erfreut sich an Evgeny Titovs blutiger und französischer Adaption der Donizetti-Oper "Lucia di Lammermoor" in Paris. 

Bücherschau des Tages

Begegnung mit der schnurrbärtigen Janina

05.05.2026 Die taz ist beeindruckt von Yavuz Ekincis Roman "Die, deren Träume zerbrochen sind", in dem der junge Kurde Ismail auf der Suche nach seinem Bruder sich selbst findet. Die NZZ sieht in Andris Kalnozols Roman "Kalender" über einen autistischen Jungen ein großes Außenseiterporträt. Die FAZ lernt von Dieter Henrich, was echte Dankbarkeit ist. Mit Adrian Daub widmet sie sich dem Machthunger der Tech-Giganten aus dem Silicon-Valley. Die SZ nimmt mit Gabriele von Arnim Abschied von politischen Gewissheiten. 

Mittwoch, 06.05.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Allein mit meinem Team

06.05.2026 Die Venedig-Biennale steht vor der Tür, mit russischer Beteiligung - am Ende könnte Wladimir Putin der große Gewinner sein, fürchtet die FAZ. Der israelische Künstler Belu-Simion Fainaru erzählt im Welt-Interview, wie er und sein Team von den anderen Künstlern geschnitten werden.  Ebenfalls die FAZ schwärmt von Igor Zelićs geheimnisvollen Film "Opera", der auf den Kurzfilmtagen Oberhausen gleich mehrere Preise abräumte. Der Tagesspiegel lässt sich in Berlin von einem Konzert des Pianisten Grigory Sokolov verzaubern.

9punkt - Die Debattenrundschau

Kampfruf der Verteidigung der Vernunft

06.05.2026 Faschismus ist nur eine Vokabel, sie erklärt in unserer Gegenwart gar nichts, meint in der FAZ Jan-Philipp Reemtsma. In der NZZ stellt sich der Publizist Sigbert Gebert die Frage: Wann ist Gewalt legitim? taz und Politico berichten über den Sturz der konservativen Regierung in Rumänien durch ein Bündnis aus Sozialdemokraten und extremer Rechter. Nein, die Linke ist nicht schuld an der Auflösung des Wahrheitsbegriffs, ruft Robert Misik in der taz. Weniger NS-Geschichten in den Medien, dafür einen Lehrstuhl für Holocaustforschung wünscht sich in der FR der Historiker Ulrich Herbert.

Bücherschau des Tages

Ein Hauch Kritik

06.05.2026 Die FAZ freut sich über zwei Erzählungen von Alma Hirschel, die auch ein neues Licht auf das Werk ihrer Tochter Ruth Klüger werfen. Die FR streift mit Tobias Bütow, Corine Defrance und Ulrich Pfeil durch "63 Orte der deutsch-französischen Geschichte". Die SZ wundert sich, dass in Olivier Guez' Buch über Gertrude Bell nur aus der Perspektive der Kolonisatoren erzählt wird. Dlf Kultur schwärmt von Galit Dahan Carlibachs Roman "Waisenkind", in dem die Heldin Avital gegen eine unbarmherzige Gesellschaft ankämpfen muss. 

Donnerstag, 07.05.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Verflüchtigung des Alltäglichsten

07.05.2026 Die Zeit atmet auf: Zumindest künstlerisch wird bei der Biennale in Venedig auf Aktivismus verzichtet, dafür gibt's viel Busen. Und endlich spielt auch die DDR im deutschen Pavillon eine Rolle, freuen sich SZ und Welt. In der taz entdeckt die Literaturwissenschaftlerin Franziska Haug Spuren von Queerness in der Literatur der DDR. Geradezu infam findet es der Tagesspiegel, wenn James Vanderbilt in seinem Film "Nürnberg" versucht, die Nazis auf einer ganz menschlichen Ebene zu verstehen. Die taz sieht hier hingegen Hannah Arendts Gedanken ins Bild gesetzt. Und die SZ erinnert: Mode muss nicht praktisch sein.

9punkt - Die Debattenrundschau

Die gute Seite der Geschichte

07.05.2026 Die Zeit erklärt, wie sich der EuGH mit einem Urteil selbst zum Über-Verfassungsgericht Europas erklärt hat, das künftig in alle Bereiche des nationalen Rechts eingreifen kann. In der NZZ sucht der amerikanische Schriftsteller Percival Everett vergeblich das Rückgrat der Republikaner. Die taz berichtet von einem Streit um die sowjetischen Ehrenmale in Berlin, über die in der Zeit auch die ukrainische Historikerin Yevheniia Moliar und ihr Kollege Jörg Baberowski diskutieren. Die FR fürchtet einen Backlash unter jungen Männern gegen Frauenrechte.

Bücherschau des Tages

Hoffnungslos universell

07.05.2026 Die FAZ folgt Simeon Elias Hüttel gebannt durch die Kulturgeschichte des Vampirs, der sich im Westen zunächst gegen das Christentum durchsetzen musste. Bewegt folgt sie außerdem dem Lebensweg des im Irak geborenen jüdischen Theatermachers David Mouchtar Samorai. Die SZ begleitet mit Jan Jekal Brecht, Schönberg und andere deutsche Exilanten nach Hollywood. In der Zeit plädiert die Strafrechtlerin Elisa Hoven mit Ronen Steinke dafür, dass auch demokratiefeindliche Äußerungen von der Meinungsfreiheit geschützt sind. Und der Dlf Kultur freut sich, dass John Fowles’ „postmodern gebrochener“ Bildungsroman „Magus“ nun ungekürzt auf Deutsch vorliegt.

Freitag, 08.05.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Das System hat kein Außerhalb mehr

08.05.2026 Die Gewinnerin der Biennale in Venedig dürfte bereits feststehen, glaubt die SZ, nachdem Florentina Holzinger den österreichischen Pavillon mit Urin geflutet hat. Die Welt schaut sich lieber abseits der Biennale die gigantischen Zeichnungen goldener Helden an, die Georg Baselitz im Angesicht des Todes schuf. Artechock erinnert sich dank Lana Dahars Essayfilm "Do You Love Me?" an den Libanon der Vergangenheit. Die FAZ blickt entsetzt auf die Liste der progressiven Gebäude, die Trump am liebsten abreißen würde. 

9punkt - Die Debattenrundschau

Nur die schärfsten Kanten

08.05.2026 Deutschland rüstet gewaltig auf. Wird es Europa diesmal guttun, fragt bang Timothy Garton Ash in der SZ. Lasst uns die AfD verbieten, fordert der ehemalige S. Fischer-Verleger Jörg Bong ebendort. Dschihadisten werden in Algerien amnestiert, wer ihre Verbrechen benennt, wird bestraft, während die Kolonialverbrechen der Franzosen per Gesetz als "unverjährbar" eingestuft werden - was ist das für eine Erinnerungspolitik, fragt Kamel Daoud in Le Point. In der Zeit warnt der Historiker Serhii Plokhy vor Konsequenzen aus dem Ukraine-Krieg: Wer seine Atomwaffen abgibt, wird angegriffen.

Bücherschau des Tages

Im eigenen Traum aufwachen

08.05.2026 Die FAZ legt mit Maylis de Kerangal Schicht um Schicht die Geschichte von Le Havre frei. Viel Spaß hat sie mit dem phlegmatischen Hans im Glück, den Jens Sparschuh als Restaurantkritiker durchs Nachwende-Berlin schickt. Die NZZ kommt Elena Ferrante in deren Essays so nahe wie nie zuvor. Der Dlf amüsiert sich mit in Fernando Aramburus „Fabula“ über zwei ungeschickte Anti-Helden, die für ein unabhängiges Baskenland kämpfen. Und Dlf Kultur lässt sich von dem Germanisten und Kulturhistoriker Albrecht Koschorke Anfänge und Widersprüche des Liberalismus erörtern. 

Samstag, 09.05.2026

9punkt - Die Debattenrundschau

Ein Unheil geht zu Ende, ein anderes Unheil kommt

09.05.2026 In der NZZ macht sich der ägyptisch-amerikanische Essayist Hussein Aboubakr Mansour wenig Illusionen, dass im Iran durch den amerikanischen-israelischen Angriff Frieden herrschen wird: Vielleicht folgt ein Islamo-Techno-Autoritarismus, glaubt er. Zeit Online weiß: Zum heutigen 9. Mai wird es in Moskau nur ein "Parädchen" geben, Putin hat zu viel Angst vor einem Attentat. Die FAS bezweifelt, dass die ungarische Justiz Orban und seine Günstlinge zur Rechenschaft ziehen kann. Nicht den exzellenten, nur den mittelmäßigen Journalismus wird KI ersetzen, ermuntert der Medienwissenschaftler Stephan Weichert in der taz.

Efeu - Die Kulturrundschau

Barfuß über splitternde Flaschen

09.05.2026 Die taz ist verblüfft über den Zynismus, der in den Biennale-Pavillons von USA und Russland vorherrscht: "They don't give a shit". Critic.de verliebt sich bei der Valerio Zurlini-Retrospektive im Kino Arsenal in Berlin nochmal frisch in Alain Delon. Die Nachtkritik trifft in Calixto Bieitos Inszenierung von Benjamín Labatuts Stück "Maniac" die Frauen um den Mathematiker John von Neumann, der die Atombombe mitentwickelte. Ein neuer Schlingensief ist Milo Rau leider nicht, konstatiert backstage classical. 

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