Magazinrundschau

Die Magazinrundschau

Ein Blick in internationale Magazine. Jeden Dienstag ab 10 Uhr.
27.09.2005. Prospect stellt eine Liste der hundert wichtigsten Intellektuellen der Welt auf: 38 kommen aus den USA, 14 aus Großbritannien, vier aus Deutschland. Polityka verkündet das Ende der Dritten Republik Polen. In der Gazeta Wyborcza wünscht sich Timothy Garton Ash, dass Horst Köhler Neuwahlen anberaumt. Magyar Hirlap hofft, dass es den Deutschen bald noch schlechter geht - dann kommen sie wieder zu den Einsternecampings am Plattensee. Das New Criterion findet die britischen Intellektuellen dagegen eher medioker. Vanity Fair erzählt vom Prozess, den Roman Polanski in London gegen das Magazin angestrengt hat. Outlook India lernt einiges über die Rolle des KGB in Indien. Im Spiegel spricht Andre Glucksmann über Hass. Reportajes erklärt die Besonderheit der Armut in den USA. Der Figaro würdigt Hannah Arendt. Die New York Times fürchtet die Demokratie in der Türkei.

Polityka (Polen), 24.09.2005

Einen Tag vor den Wahlen am Sonntag verkündeten Wieslaw Wladyka und Jacek Zakowskidas das Ende der Dritten Republik. "Die Dritte Republik ist faktisch am Ende, vor allem nachdem das strategische Ziel des EU-Beitritts erreicht wurde. Die Personifizierungen dieses Systems, Präsident Kwasniewski und Adam Michnik, Chefredakteur der Gazeta Wyborcza treten ab. Vielleicht verheißt das auch etwas Gutes: die regierende Rechte wird sich nicht mehr nur mit den Postkommunisten befassen können, sondern sich um sich selbst und das Land kümmern müssen."

Zdzislaw Pietrasik schreibt über das letzte Woche zu Ende gegangene Polnische Filmfestival in Gdingen. "Eine Stärke des polnischen Kinos ist seine Vielfalt. Einerseits wurden engagierte, tagesaktuelle Filme gezeigt, andererseits stille psychologische Porträts. Und: mit dem neuen Kinematografiegesetz und den neuen Mittel, die vor allem jungen Filmemachern zugute kommen sollen, wächst die Hoffnung, dass das Festival im nächsten Jahr noch besser wird."

Nur im Print zu lesen: Adam Krzeminski stellt eine 'Polonisierung' des politischen Systems in Deutschland fest: "Die großen Parteien werden immer kleiner und verlieren an Profil, die Neue Linke hat nur das Etikett getauscht, und es ist allenthalben von einer 'neuen Intransparenz' die Rede." Man kann nicht wirklich feststellen, was die deutschen Wähler mit ihrem Votum sagen wollten, kommentiert Krzeminski, "aber viel Zeit bleibt der Bundesrepublik nicht, um sich neu zu erfinden. Dafür ist das Land zu wichtig für Europa".
Archiv: Polityka

Gazeta Wyborcza (Polen), 24.09.2005

Timothy Garton Ash ist sich sicher: "Das Ergebnis der Wahlen in Deutschland - wenn man es überhaupt ein Ergebnis nennen darf - wird bei der Bekämpfung der wirtschaftlichen Stagnation und der Massenarbeitslosigkeit nicht helfen. Das Beste wäre jetzt, wenn Horst Köhler das Parlament wieder auflöste - zwar gehen dadurch sechs Monate verloren, aber jede denkbare Koalition würde noch mehr Zeit verlieren." Für Garton Ash zeigt das Wahlergebnis in Deutschland noch einmal, dass der deutsch-französische Motor zum europäischen Bremser geworden ist: "Nein und non sind der deutsch-französische Refrain von heute. Aber: keine Zeit für 'Schadenfreude'. Wir Mit-Europäer brauchen ihre Gesundung genau so wie sie sie brauchen."

Weitere Artikel: Aleksandra Klich und Michal Smolorz schreiben einen Nachruf auf den Übersetzer Henryk Bereska, der in Ostdeutschland polnische Literatur salonfähig gemacht hat, vergleichbar mit Karl Dedecius im Westen. "Er lebte zwischen den Welten. Zwischen Deutschland und Polen, aber noch mehr zwischen Ostdeutschland, wo er jahrelang unweit der Mauer lebte, und dem Westen. Er schien immer zufrieden, dabei war er in der Wirklichkeit tief traurig", erinnert sich eine Freundin. Und Marcin Wojciechowski erinnert an den kürzlich verstorbenen russischen Journalisten Jegor Jakowlew. Er initiierte die Debatten über die Gulags, über die Fehler Stalins im Zweiten Weltkrieg und darüber, wer die polnischen Offiziere in Katyn wirklich ermordet hat.

Magyar Hirlap (Ungarn), 20.09.2005

Den Deutschen geht es noch nicht schlecht genug, meint ein über die deutschen Wahlergebnisse überraschter Andras Sztankoczy, denn in Zeiten, in denen Reformen dringend notwendig sind, werden in anderen Ländern meistens konservativ-liberale Parteien gewählt: "Die Mehrheit der ostdeutschen Bevölkerung steht heulend da und fleht, man solle ihnen ihren Sozialismus zurückgeben, in dem sie einen Lohn erhielten, ohne arbeiten zu müssen. ... Deutschland ist das Land der abstrakten Reformwünsche: alle unterstützen die Reformen im Allgemeinen, die einzelnen konkreten Pläne doch nicht. Die Botschaft dieser Wahlergebnisse ist eindeutig: den Deutschen geht es noch nicht schlecht genug. Sie möchten lieber mit bunten Filzstiften Koalitionsmöglichkeiten malen, eine schlechter als die andere. Ein hübsches Hobby, und wenn die Lage irgendwann wirklich schlimm ist, wählen sie sich endlich eine konservativ-liberale Regierung. Bis dahin sollten sie aber mit dem Jammern aufhören und sich endlich wieder auf die Einsternecampings am Plattensee einstellen."
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Prospect (UK), 01.10.2005

Prospect feiert mit dieser Ausgabe seinen zehnten Geburtstag und stellt aus diesem Anlass eine Liste der hundert wichtigsten Intellektuellen der Welt auf: 38 kommen aus den USA, 14 aus Großbritannien, vier aus Deutschland. David Herman stellt dabei fest, dass Europa - mit Ausnahme der gut vertretenen Briten - "Amerikas intellektuell arme Verwandte" geworden zu sein scheint. Zur Liste der Nominierten und zur Abstimmung geht es hier.

Michael Lind bedauert, dass die Figur des humanistisch gebildeten Mandarins in den westlichen Gesellschaften zunehmend in Verruf gerät, und übt sich in deren Verteidigung. Denn nur ein modernes Mandarinentum könne der vielfach prophezeiten Entwicklung der Demokratie zur Mobokratie Einhalt gebieten. "Der Mandarin ist ein Sündenbock für sämtliche größeren Kräfte der zeitgenösischen Gesellschaft." Er "ist ein Amateur für den Professionalisten, ein Statist für den Verfechter der Willensfreiheit, ein Elitist für den Populisten und ein Heide für den Gläubigen. Was könnte es Schlimmeres geben als eine Gesellschaft, die von solchen Menschen geführt wird?" Für Lind steht die Antwort außer Zweifel: Die Mobokratie.

Weitere Artikel: Richard Dawkins empört sich über die laxe Behandlung der Droge Geriniol, die vorbehaltlos an Kinder verabreicht wird und zu schweren halluzinatorischen Zuständen führen kann. Nur, dass hier der Teufel des Anagramms am Werk ist. Denn gemeint ist schlicht und ergreifend das Opium des Volkes: die Religion. Richard Jenkyns denkt auf unterhaltsame Weise über das Wesen der Kinder- und Jugendliteratur damals und heute nach und rät den Kulturhistorikern und anderen Sterblichen, den Geist der Zeit in Kinderbüchern zu suchen. Und schließlich geht Michael Cross der Frage auf den Grund, warum die von der britischen Regierung beauftragten IT-Projekte einen so starken Hang zum Scheitern haben.
Archiv: Prospect

New Criterion (USA), 01.09.2005

Im amerikanischen New Criterion zeichnet Daniel Johnson ein wenig schmeichelhaftes Bild der britischen Intellektuellen, die er mit ihrem immer noch gepflegten Marxismus zumeist medioker und uninteressiert an anderen Kulturen findet. "Fremdsprachen, alte und neue, verschwinden aus unseren Schulen, weil sie in einer anglophonen Welt nicht mehr gebracht werden. Die Briten kehren zurück zu dem Zustand, in dem sich Bacon vor mehr als siebenhundert Jahren fand, und der ihn aufschreien ließ: 'Es gibt keine fünf Männer in der Christenheit, die vertraut sind mit der hebräischen, griechischen und arabischen Grammatik. Gleichzeitig leugnen und verdammen die Gelehrten die Wissenschaften, von denen sie keine Ahnung haben.' Ein neues dunkles Zeitalter droht, in dem alle Arten von Wissen jederzeit zugänglich sind, aber die Mehrheit, selbst der Gebildeten, nicht das geringste Interesse hat an Dingen, die außerhalb ihres eigenen Blickwinkels liegen."

Die ganze Ausgabe ist Großbritannien gewidmet: zumeist britische Autoren beklagen den Niedergang der Moral, der Umgangsformen, der Kirche von England, der Moral. Positiv bewertet werden die EU-Referenden in Frankreich und den Niederlanden sowie die neue Diskussion über Multikulturalismus nach den Bombenanschlägen in London.

Spiegel (Deutschland), 26.09.2005

Der Titel gilt dem Machtpoker in Berlin, ist aber wie immer nur im E-Paper zu lesen.

Online finden wir ein Interview mit dem französischen Philosophen Andre Glucksmann über die Themen seines neuen Buchs: den Hass, die Ideologien und die Triebkräfte des modernen Terrorismus. "Um seine Zerstörungskraft zu entfalten, muss der Hass kollektiv werden. Der Einzelne, der in seiner Ecke hasst, bleibt ein armseliger Wicht oder wird schlimmstenfalls ein isolierter Mörder. Ideologien können der Kollektivierung des Hasses dienen, aber sie sind nicht dessen Ursache. Das zu glauben, war der große Irrtum der Demokratien im 20. Jahrhundert. Denn daraus folgt der zweite Irrtum: Wenn die Ideologien, also der Nazismus und der Kommunismus, widerlegt und besiegt seien, verschwinde der Hass von selbst. Ideologien sind das Alibi des Hasses. Der Schriftsteller Ernst von Salomon, Freikorpskämpfer und Beteiligter an der Ermordung Walther Rathenaus, hatte recht, wenn er nach 1918 feststellte: Der Krieg ist zu Ende, aber die Krieger sind immer noch da. Der Kalte Krieg war nur für uns, im Westen, kalt. Für den Rest der Menschheit war es eine sehr blutige Zeit, eine kriegerische Umwertung aller Werte."
Archiv: Spiegel

Nouvel Observateur (Frankreich), 26.09.2005

Im Debattenteil äußert sich Harry Belafonte über Bush, Martin Luther King, sein politisches Engagement und die Folgen von Katrina. "Amerika hat sich auf Rassismus, Unmenschlichkeit, Egoismus und Ehrgeiz gegründet. Es hat Millionen indianischer Ureinwohner eliminiert, 20 bis 30 Millionen afrikanischer Sklaven importiert und sein Weltreich auf rassistischer und sozialer Unterdrückung, der Unterwerfung von Schwarzen und Armen errichtet. Ich fürchte, dass der Anflug von Klarheit, den Katrina in den USA ausgelöst hat, nicht nur vorübergehend ist. (?) Es obliegt den Opfern der Armut und des Rassismus, Rechenschaft von den USA zu fordern und sie zu zwingen, Verantwortung zu übernehmen."

In einem weiteren Artikel spricht der albanische Schriftsteller Ismail Kadare (mehr) über den "kommunistischen Albtraum", die Lüge und die Zukunft des Balkans. "Im Grunde bin ich eher optimistisch, was die Zukunft Albaniens und des Balkans angeht. Zum ersten Mal seit 1000 Jahren, haben die Völker des Balkans ein gemeinsames Ziel: die Anbindung an Europa. Bisher bestand die Geschichte der Region aus mein Land gegen deines, meine Auffassungen gegen deine, mein Leben gegen deines. Der europäische Traum ist dabei, eine Logik der Annäherung zu erzeugen."

Spectator (UK), 24.09.2005

Der Spectator beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit der Beziehung von Rasse und Kultur und natürlich besonders damit, was im multikulturellen Großbritannien alles falsch läuft. Ein anonymer Autor klagt: "Die sogenannte 'kulturelle Aufmerksamkeit' hat auch zu einer rassischen Zersplitterung des Gesundheits-, Bildungs- und Sozialsystems geführt. Der Staatsapparat quillt über von spezialisierten Angeboten wie dem Drogen-Aktions-Team für bangladeschische und somalische Gemeinden in den Tower Hamlets, oder das schwarzafrikanische und karibische Konsortium für psychische Störungen, das derzeit einen Büroleiter sucht. 'Alle Bewerber müssen schwarzafrikanischen oder karibischen Urprungs sein', heißt es in der Anzeige."

Weitere Artikel: Olenka Frenkiel berichtet von der mauretanischen Tradition, Mädchen ab sieben Jahren zwangsweise zu mästen, damit sie fett und attraktiv werden. David Goodhart erneuert seine schon im vergangenen Jahr vorgetragene These, dass zu viele ethnische Unterschiede den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft gefährden. Der Labour-Politiker John Denham macht gegenüber Peter Oborne den Erfolg der Terrorismusabwehr vom Kooperationswillen der britischen Muslime abhängig. Rod Liddle erfährt von Trevor Phillips, dem Vorsitzenden der Kommission für ethnische Gleichberechtigung, wie die Einführung einer Art britischen Leitkultur die Ghettos aufweichen soll. Boris Johnson wird auf einer philippinischen Schönheitskonkurrenz in Chelsea mit unerwartet viel britischem Patriotismus konfrontiert.

Außerdem fragt sich Alasdair Palmer, warum die Polizei Verdächtige erschießen, aber nicht foltern darf. Petronella Wyatt beobachtet, dass die amerikanischen Schwulen den Macho als Ideal entdeckt haben. Und George Osborne macht die Regierung für den schleppend anlaufenden Handel mit China verantwortlich.
Archiv: Spectator

Guardian (UK), 24.09.2005

Der Guardian bringt einen Vorabdruck aus Joan Didions Buch über Liebe, Trauer und Wahnsinn "The Year of Magical Thinking", in dem die amerikanische Reporterin den Tod ihres Mannes verarbeitet, der 2003 an einem Herzinfarkt starb, während gleichzeitig ihre Tochter todkrank im Krankenhaus lag. "Dies ist mein Versuch, einen Sinn in dem zu erkennen, was darauf folgte, Wochen und Monate, die jede festgefügte Vorstellung zerschlugen, die ich bis dahin von Wahrscheinlichkeit und Zufall, Glück und Pech, von Ehe und Kindern und Erinnerung hatte, von Trauer, von den Arten, auf die Menschen damit klarzukommen versuchen, dass das Leben endlich ist, von der Zerbrechlichkeit der Gesundheit, vom Leben selbst."

Nach seinem Bestseller über die amerikanische Kleinstadt Savannah hat John Berendt nun Erkundungen aus Venedig vorgelegt. "The City of Fallen Angels" heißt das Buch, und Jan Morris fand es schrecklich: Statt um Architektur oder Stadtgeschichte gehe es Berendt nur um Korruption, Skandale, Betrügereien und Eitelkeiten ("'Du wirst es nicht glauben', rief Dodie Rosencrans und griff nach dem Handgelenk der Gräfin Emo. Die großäugige Salonlöwin aus San Francisco und Kino-Erbin war gerade von einer Woche an der dalmatinischen Küste zurückkehrt. 'Ich habe ein Kloster gekauft'").

Zum Buch der Woche gekürt wurde Charles Townshends Buch über den irischen Osteraufstand "Easter 1916: The Irish Rebellion", dem John Banville eine Zukunft als Standardwerk prophezeit. Nicholas Wroe porträtiert den Autor des Bestsellers mit dem eingängigen Titel "The Curious Incident of the Dog in the Night-time", Mark Haddon.
Archiv: Guardian

Economist (UK), 23.09.2005

Gaza atmet auf, berichtet der Economist vom Abzug der israelischen Siedler. "Kein nervöses Beobachten der Beton-Wachtürme mehr, wenn du an einer israelischen Siedlung vorbeifährst. Keine Angst mehr, dass auf dich geschossen wird, weil du zu nah an einen Armeeposten gerätst oder auf deinem eigenen Dach stehst. Kein Spähen mehr durch den hohen Maschendrahtzaun auf den verbotenen, nur wenige hundert Meter entfernten Strand. Kein ohnmächtiges Starren mehr auf die mit Siedlerkindern vollgepackten Autos, wie sie vor deiner Nase an genau diesen Strand fahren ... Kein Warten mehr, unerklärte Stunden lang, in der gleißenden Sonne oder die ganze Nacht hinduch am Checkpoint Abu Holi, dem einzigen Tor zwischen Norden und Süden. Freiheit!" Doch, fragt der Economist besorgt, welche Perspektiven gibt es für Gaza?

Der Economist hat die Urszene aufgespürt, die den kürzlich verstorbenen KZ-Überlebenden und "Nazijäger" Simon Wiesenthal dazu bewog, sich für die rechtliche Verfolgung der Naziverbrechen einzusetzen: "Eines der seltsameren Gespräche im Leben von Simon Wiesenthal ereignete sich im September 1944. In seiner blass gestreiften Uniform von SS-Wachen wurde er von den nahenden Russen weggetrieben. Irgendwo mitten in Polen gruben ein SS-Unteroffizier und er nach Kartoffeln. Was werde er in Amerika über die Todeslager erzählen?, fragte der Unteroffizier spöttisch. Wiesenthal antwortete, er werde die Wahrheit sagen. Worauf der Unteroffizier sagte: 'Sie werden Ihnen nicht glauben.'"

In weiteren Artikel zu lesen: Warum der Wirbelsturm Katrina auch das amerikanische Gesundheitssystem ins Wanken bringt, warum Mike Leighs "Two Thousand Years? im Londoner West End Theatre zwar nett, aber keine runde Sache ist, dass die großen und wohlhabenden Wissenschafts-Zeitschriften wie "Science" oder "Nature" unter Druck geraten, die von ihnen veröffentlichten Forschungsergebnisse frei zugänglich zu machen (denn warum sollten sie aus Forschung, die andere finanziert haben, Profit ziehen?), was von Japans neuem Oppositionschef Seiji Maehara zu erwarten ist, und schließlich, wie es um die Provinz Kamtschatka in Russlands Fernem Osten bestellt ist.
Archiv: Economist