12.03.2013. Die
NYT erzählt, wie
Amazon und
Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für
gebrauchte digitale Güter aufbauen.
Elet es Irodalom gefallen die
frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je
langweiliger Politik ist, desto besser, meint
Javier Cercas in der
Monde diplo. In
The New Republic erinnert sich Paul Berman an die
prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der
New Yorker freut sich über seinen
Überbiss.
Port Magazine porträtiert den ugandischen
Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten.
Buzzfeed porträtiert die mexikanische
Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den
Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen.