26.02.2013. In
The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer
Ralph Bakshi, warum er Glück hatte,
arm aufzuwachsen. Die
NYT erklärt, warum wir
Zucker,
Salz und
Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns
vor uns selbst schützen, lernt die
NYRB. Und
The Atlantic sammelt schon mal
die Daten, die beweisen, wie sehr wir
beim Essen gesündigt haben. Im
New Statesman singt
Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen
androgynen Geist. Im
Guardian erzählt
Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in
El Pais erklärt
Sergio Alvarez, warum der
magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist.