31.05.2011. Wer
rappt wie
Jelinek schreibt, soll auch als Künstler gelten, fordert
New Inquiry. In der
LRB erklärt Mark Johnston, wie man auch als
Atheist oder so nach dem
Tode weiterleben kann. In
Telerama fordert Jeremy Rifkin mehr
globale Sympathie. Es ist nicht weise,
sinnlose Politikerreden zu interpretieren, meint
Elet es Irodalom. Es ist nicht weise, Politik in
apokalyptischen Kategorien zu erleben, meint
Polityka. In
GQ erklärt der ägyptische Blogger Sandmonkey seine "
Kleiner Penis Theorie" für den Nahen Osten. Nieder mit dem
Patriarchat, fordern junge Ägypter in der
NYT.