14.04.2020. Longreads folgt nächtelang einem
japanischen Unbekannten durch die Straßen Tokios. In der
Johannesburg Review of Books erklärt der Schriftsteller
Nuruddin Farah, warum er in Afrika eine
Anomalie ist mit seinem Infragestellen der Traditionen. In
The Atlantic sieht Aatish Taseer in Indien mit dem
Säkularismus auch
seine Staatsbürgerschaft flöten gehen. Die
Boston Review zieht für Corona Lehren aus dem Kampf gegen
Aids in den USA und die
Cholera in Hamburg.
La vie des idees trauert um den
europäischen Traum. Die
New York Times erlebt eine Epiphanie mit
Weird Al.