30.06.2003. Im
New Yorker erklärt
Julian Barnes die
unverschämte Kunst von
Michel Houellebecq. Die
Literaturnaja Gazeta erklärt, warum Ausländer die
russische Seele nie verstehen werden, wenn sie
Dostojewski lesen.
Atlantic Monthly porträtiert
Alberto R. Gonzales, den Mann, der George W. Bush
150 Todesurteile hat unterschreiben lassen.
L'Espresso präsentiert zwei
unbekannte Erzählungen von
Virginia Woolf.
TLS bewundert
Sidney Blumenthals Buch über die
Clinton-Kriege. Der
Economist erklärt, warum seine
Texte so kurz sind. Im
Nouvel Obs ruft
Alain Touraine die
finale Krise der Zivilgesellschaft aus.