14.04.2003. Der
New Yorker beobachtet die
Plünderungen in
Bagdad. Im
Spiegel feiert
Tom Tykwer den neuen
Film von
Paul Thomas Anderson: "Punch-Drunk Love". Die
NYT Book Review staunt über einen
Reporter, der
im Dienst pokerte und dabei reich wurde. Das
TLS feiert die Ankunft eines
dostojewskihaften Helden in der
englischen Literatur.
Umberto Eco fragt sich im
Espresso, warum Amerika seine teuerbezahlten
Eierköpfe missachtet. Im
Express nennt
Taslima Nasrin den Islam eine
Folter für Frauen. In der
NY Review of Books erklärt Jason Epstein, warum
George W. Bush nicht
Käpt'n Ahab ist.