01.11.2004. In der
New York Review of Books bespricht
J. M. Coetzee den neuen Roman von
Philip Roth. In
Le Point geißelt
Andre Glucksmann den zur Ideologie gewordenen
Antiamerikanismus.
Al Ahram wünscht sich eine
rationale Analyse der arabischen Welt. Im ungarischen Magazin
ES erklärt
Istvan Eörsi, warum er sich nicht von den
Islamisten "befreiten" lassen möchte. In der
London Review trauert
Judith Butler um
Jacques Derrida. Die polnischen Magazine
Plus-Minus und
Gazeta Wyborcza widmen sich den
ukrainischen Wahlen. Die katalanische
Culturas feiert den
Müßiggang. Das
TLS feiert
Luthers Medienmogul. Die
New York Times besucht
Tom Wolfe.