04.06.2013. Manchmal sind sogar
Zeitungen dafür, das
Urheberrecht zu vereinfachen, lernt der
Economist. Nur die Medien glauben, die Aufständischen hätten den
Bürgerkrieg in Syrien schon gewonnen, meint die
London Review of Books. In
Osteuropa überlegt Olga Radetzkaja, warum der nationalbolschewistische Autor
Zakhar Prilepin im
deutschen Literaturbetrieb so wohlige Schauer auslöst. In
Nepszabadsag sieht
Laszlo Vegel eine Befriedung der
serbischen Nationalisten aufschimmern. In
Le Monde sieht
Boualem Sansal schwarz für
Algerien. Die
Financial Times sieht gar nicht schwarz für
Somalia. Die
New York Review of Books möchte
keine Kreuzfahrt nach Venedig machen, danke.