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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Magazinrundschau - Archiv

Ein Blick in internationale Magazine. Jeden Dienstag Mittag

September 2011

Ich habe ein Leben

27.09.2011. The Morning Call berichtet von den erbarmunglsoen Arbeitsbedingungen bei Amazon. In Eurozine widerspricht Steve Sem-Sandberg dem Anspruch auf Authentizität in der Lagerliteratur. Le Monde vermisst die Linken auf der Seite der Unordnung. Telerama fährt mit der tunesischen Regisseurin Nadia El Fani Taxi. Im Espresso verteidigt Umberto Eco die italienischen Universitäten. Elet es Irodalom warnt vor dem ungarischen Volks- und Umerziehungsplan. Polityka meldet unfroh, dass junge Polen den Westeuropäern immer ähnlicher werden. Und die NY Times empfängt einen Marihuana rauchenden Dauergast mit viel Gepäck. Mehr lesen

Unberechenbar gut

20.09.2011. Der Merkur vermisst den Nonkonformisten, den möglicherweise die liberale Ironikerin aus dem Feld geschlagen hat. Atlantic Monthly kannn keinen Zusammenhang zwischen Monogamie und Charakter sehen. Ähnliches stellt die New York Times fest, nachdem sie David Lodges Roman über das ausschweifende Liebesleben von H.G. Wells gelesen hat. Die London Review of Books schöpft beim Anblick des Rasens von Tripolis Hoffnung für Libyen. Elet es Irodalom ruft den kritischen Intellektuellen zu: Der Kapitalismus braucht euch! Der New Yorker bedankt sich bei Jean Paul Gaultiers Großmutter. Und das TLS probiert mit Terry Castle Sex mit geladener Waffe. Mehr lesen

Den Sklaven aus sich herauspressen

13.09.2011. Dem arabischen Frühling droht schon der Herbst, fürchtet die NYRB. In Open Democracy erklärt Andrei Kontschalowski, warum Palasttüren immer so niedrig sind. In der Boston Review erklärt Noam Chomsky: Wer sich mit der Macht verbündet, ist kein Intellektueller mehr. Prospect feiert die unkontrollierbaren Bronte-Schwestern. The Australian bewundert die weiße Hitze Christopher Hitchens. Der Economist blickt auf die neuen Billy-Regale und sieht keine Bücher mehr drin stehen. Mehr lesen

Wir haben schon gewonnen

06.09.2011. Die LRB staunt über das Wirtschaftswachstum im regierungslosen Belgien. In Le Monde kritisiert Claude Lanzmann die Streichung des Begriffs Schoah aus französischen Schulbüchern. Prospect widerspricht Martin Kemp: Das Coke-Logo ist keine Ikone. Polityka erklärt, was die Briten unter warmen offiziellen Beziehungen verstehen. In Eurozine schreitet Laszlo Garaczi das vergiftete linguistische Gelände Ungarns ab. In The New Republic hält Paul Berman den Kampf der Ideen für ausschlaggebend. Mehr lesen