10.01.2006. In
Clarin schildert
John Berger die
stumme Botschaft israelischer Siedlungen in Palästina. Im
Guardian will
Pankaj Mishra nichts mehr hören von Schriftstellern in Hotels. Im
Nouvel Obs spricht
Michel Rocard als wohl einziger Franzose
schlecht über Mitterand.
Magyar Hirlap ärgert sich über ein Online-Spiel zum ungarischen Aufstand von
1956.
Folio macht
Statistik lebendig.
Outlook India beschreibt den neuesten Schrei von
Fitness mit Weisheits-Aura. Der
New Yorker hat 2005 wenigstens einen guten Film gesehen:
Fatih Akins "Gegen die Wand". Und die
New York Times untersucht "the hottest thing on earth" - die Maler der
Leipziger Schule.