25.09.2012. Fette Beute diese Woche!
Virginia Quarterly schickt eine adrenalingeladene Reportage vom Wahlkampf in
Burma. Die
NYT erfährt eine authentisch antikapitalistische Behandlung auf
Kuba. Im
Guardian erklärt Alan Hollinghurst, wie man
Racine übersetzt. Die
Medien sind entsetzt über die Reaktion der Medien auf das Mohammed-Video. Im
New Statesman erklärt
Neal Stephenson, warum heute keiner mehr
Leibniz sein kann.
Il Post diagnostiziert die Misere des
italienischen Internets. In der
Boston Review fragt
Philip Gourevitch: Für wen sind wir in
Syrien? Und
The New Republic sagt dem
Kino leise Servus.