05.01.2010. In der New York Review of Books fragt
Wyatt Mason die
Pleiade, warum er nicht den ganzen - und eben auch den
antisemitischen -
Celine lesen darf. In Tygodnik Powszechny denkt der Soziologe
Marek Kucia darüber nach, wie man
Auschwitz als Erinnerungsort erhalten kann. In Slate stellt John Maxwell Hamilton die
interessantesten Auslandskorrespondenten seit Benjamin Franklin vor. Im Express erinnert Philippe Gavi daran, dass der
Prophet Mohammed kein verrückter Killer war. In NZZ Folio wundert sich eine Kalifornierin über die
Reinkarnation eines Fabrikarbeiters. Die jüngere Autorengeneration mag nur noch
Kuschelsex, klagt die New York Times und ruft nach Philip Roth.