13.05.2025. In der
London Review macht sich der irische Dichter
Colm Tóibín Gedanken über
Robert Prevost, jetzt Papst Leo XIV. In
HVG improvisiert der ungarische Pianist
Zsigmond Gerlóczy. In
Le Grand Continent meditiert der polnische Autor
Tomasz Rozycki über das zusammengewürfelte
Europa. Der
New Statesman versichert: Die
Linke hat die besten Argumente
für den Brexit. Bei
Tenoua erinnert der Historiker
Claude Nataf daran, dass die
Tunesier sich unter der Nazi-Besatzung
weigerten, ein Pogrom gegen die tunesischen Juden zu entfesseln.
*Alarm denkt über eine tschechische Erzählung zum
Kriegsende nach.