Das besondere Gedächtnis der Rosa Masur. Roman

Deuticke Verlag, Wien 2001
Über neunzig Jahre alt ist Rosa Masur, als sie für ein "Jubiläumsbuch", das anlässlich der 750-Jahr-Feier der deutschen Stadt Gigricht erscheint, aus ihrem Leben erzählen soll. Erst wenige Monate zuvor ist sie mit Sohn Kostik und Schwiegertochter Frieda aus Russland ausgewandert; da kommt das Honorar für die Mitarbeit an dem Buch gerade recht. Und Rosa erinnert sich: an den jüdischen Flüchtling Gebels, der 1941 für einen Verwandten von Reichspropagandaminister Goebbels gehalten wird, an den fehlenden Buchstaben in einer Hausübung, der ihren Sohn ins Gefängnis bringt und an Stalin, mit dem sie eine ganz besondere Geschichte verbindet.

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