Hansers Sozialgeschichte der deutschen Literatur. Band 9: Nationalsozialismus und Exilliteratur 1933-1945

Carl Hanser Verlag, München 2009
Nie war die deutsche Literatur so tief gespalten wie im Nationalsozialismus. Wer von Deportation und Ermordung bedroht war, konnte ins Exil gehen - und war abgeschnitten von der eigenen Sprache. Wer in Deutschland bleiben wollte oder nicht herauskam, beteiligte sich am System und trat der "Reichsschrifttumskammer" bei oder suchte sich eine Nische. Band 9 der "Sozialgeschichte der deutschen Literatur" beleuchtet die NS-Zeit - auch unter dem Blickwinkel der Entwicklung nach 1945, als Emigranten, Angehörige der "Inneren Emigration" und ehemalige Nationalsozialisten in der Bundesrepublik und in der DDR aufeinanderprallten und sehr unterschiedlich mit ihrer Vergangenheit umgingen.

Mit der Benutzung dieses Service stimmen Sie mit folgenden Punkten überein:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers für einen Zeitraum von drei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.