Venedig kann sehr kalt sein. Roman

Diogenes Verlag, Zürich 2004
Aus dem Amerikanischen von Matthias Jendis, mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Ray Garetts junge Frau hat sich umgebracht. Nun verfolgt ihn sein Schwiegervater hasserfüllt, weil er glaubt, Garett trage die Schuld am Tod des einzigen, geliebten Kindes. In Rom wird Garett bei einem Mordanschlag nur leicht verletzt. Statt sich jedoch vom Schwiegervater fernzuhalten, reist Garett ihm nach Venedig nach, um ihn von seiner Unschuld zu überzeugen. Vergeblich.

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