Geisterströmung. Gedichte

DuMont Verlag, Köln 2004
"Mehr Körper. Mehr Entschiedenheit. Mehr Lust, mehr Intensität." Eine poetische Reise, eine Expedition in die verflochtenen Fremdwelten unseres 'globalen Jetzt': "wir / wie eingesickert in die Tropenlaken, ineinander tätowiert / vor dem aufdämmernden Morgenruf". Geisterströmung hat die Form eines langen Gedichts, das durch ein paar hundert Splitter hindurch fließt und mitnimmt auf eine Zeitreise, in eine Erkundung der Poesie, der Erfahrungen zwischen den Kulturen, der Wahrnehmung des Körpers und des Denkens. "Das Gras / läuft überland, hügelan, hügelab, wird Reis / und Tee und wieder Gras -".

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