Das Verbrechen der Olga Arbelina. Roman

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2000
Aus dem Französischen von Holger Fock und Sabine Müller. Die schöne Russin, die an einem Frühlingsnachmittag des Nachkriegsjahres 1947 durchnässt und halb entblößt am Flussufer neben einem Toten sitzt, ist keine Mörderin. Aber was hat Olga, Bibliothekarin der Exilgemeinde von Villiers-La Forêt, mit dem abstoßenden alten Arzt zusammengeführt? War sie erpressbar? Welches Geheimnis verbirgt die ausdruckslose Maske ihres Gesichts? Andrei Makine erzählt die fesselnde Geschichte einer Frau, die nach einem ausschweifenden Leben im vorrevolutionären Russland, den Schrecken der Flucht, einer gescheiterten Ehe und zahllosen Affären im mondänen Pariser Exil Bilanz zieht.

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