Theory of Games and Economic Behavior

Verlag Wirtschaft und Finanzen, Düsseldorf 2001
Druck in zwei Farben auf chlorfrei gebleichtes, alterungsbeständiges Werkdruckpapier. Ziegenvollederband mit Ledertitelschildchen, Echtgoldprägungen, Kopffarbschnitt, Fadenheftung; Buchformat: 16 x 23,7 cm. Mit der "Theory of Games and Economic Behavior" (1944) gelang es erstmals, eine Theorie über interaktives Verhalten in ein Modell zu gießen. Die Spieltheorie überträgt mit Hilfe der Mathematik Erkenntnisse über das menschliche Verhalten bei Spielen wie Schach oder Poker auf die Wirtschaft. Solche Spiele haben mit dem Verhalten von Unternehmen am Markt gemeinsam, dass dazu erfolgversprechende Strategien benötigt werden.

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