Pax Americana im Nahen Osten. Eine Studie zur Transformation regionaler Ordnungen

Nomos Verlag, Baden-Baden 2000
Nach dem Ende des Ost-West-Konflikts sind in den internationalen Beziehungen Regionen als zentrale Akteure hervorgetreten. Dementsprechend ist die Weltpolitik der Vereinigten Staaten heute in starkem Maße Regionalpolitik. Das analytische Konzept der Pax Americana bietet hier einen fruchtbaren Erklärungsansatz zur Untersuchung der innenpolitischen Grundlagen und der außenpolitischen Handlungsspielräume amerikanischer Regionalpolitik. Am Beispiel des Nahen Ostens untersuchen die Autoren, wie die USA regionale Ordnungsstrukturen von einem anarchischen Zustand in ein Balance of Power-System sowie mittel- und langfristig in Interdependenzbeziehungen und Strukturen der politischen und ökonomischen Integration zu transformieren suchen.

Mit der Benutzung dieses Service stimmen Sie mit folgenden Punkten überein:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers für einen Zeitraum von drei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.