Hermann Finsterlin und die Architektur des Expressionismus

Ernst Wasmuth Verlag, Tübingen 1999
Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg, in einer Zeit geringer Bautätigkeit in den zwanziger und bis in die dreißiger Jahre, gaben architektonische Utopien der Entwicklung der Architektur wichtige Impulse. Ihr Forum war der Korrespondenzzirkel der Gläsernen Kette, deren weitaus kühnstes und originellstes Mitglied Hermann Finsterlin (1887-1973) war. Dies zeigen deutlich seine Entwürfe aus den Jahren 1919-1922. Thema dieser Publikation sind Finsterlins kunsthistorische Stellung, seine Voraussetzungen und sein Einfluss auf die zeitgenössische Architektur. Exemplarische wird seine Rezeption durch Hans Scharoun und durch den ideenreichen Einzelgänger Wenzel August Hablik dargestellt.

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