Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2009
Aus dem Amerikanischen von Ulrike Bischoff, Waltraud Götting und Xenia Osthelder. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte von Aufstieg und Niedergang. Phasen großer Prosperität wechselten sich ab mit katastrophalen Rückschlägen. Jeremy Rifkin entwirft in dieser Zivilisationsgeschichte ein grundlegend neues Menschenbild. Empathie war seit jeher prägend für das Schicksal der Zivilisation und sie wird für unsere Zukunft sogar entscheidend sein. Neue Erkenntnisse von Biologen und Hirnforschern zeigen: Kooperation siegt über Konkurrenz. Das Internet und die Kommunikationstechnologie haben Wirtschaft und Gesellschaft von Grund auf verändert. Wir müssen unseren Platz auf der Erde grundlegend neu definieren. Doch wir stehen vor einem historischen Dilemma: Die Evolution der Empathie ging einher mit der immer räuberischeren Plünderung unseres Planeten. Die entscheidende Frage, mit der sich die Menschheit jetzt konfrontiert sieht, lautet: Wird globale Empathie rechtzeitig erreicht sein, um den Zusammenbruch der Zivilisation abzuwenden?

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