realistisch sein: das unmögliche verlangen. Wahrheitsgetreu gefälschte Erinnerungen

Edition Freitag, Berlin 2009
"realistisch sein das unmögliche verlangen" versammelt autobiografische Skizzen Walter Mossmanns aus den sechziger und siebziger Jahren. Der Titel erinnert an Graffiti aus dem Pariser Mai, dennoch hält Mossmann Abstand zur Achtundsechziger-Memorial-Industrie und beschreibt aus einer radikal subjektiven Sicht seine historischen Momente zwischen 1961 und 1979. Für ihn ist das wichtigste Datum nicht 1968, sondern 1973, als sein Denken und Handeln sich in eine neue Richtung quer zu allen Parteien entwickelt und er sich in Bürgerinitiativen und der Anti-Atomkraft-Bewegung engagiert.

Mit der Benutzung dieses Service stimmen Sie mit folgenden Punkten überein:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers für einen Zeitraum von drei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.