Hitler. Karriere eines Wahns

F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 2000
Die Studie eines Psychiaters, eines Kulturhistorikers und eines Soziologen stützt sich auf ein Psychosenmodell, das den aktuellen Forschungsstand zum Verhältnis von "privat self" und "public self" verarbeitet. Mit Hilfe dieses neuen Erklärungsmodells unter Einbeziehung und kritiser Revision neuen Materials wird gezeigt, dass Hitler auch im klinischen Verständnis geisteskrank war und nur deshalb nicht in einer Anstalt endete, weil er eine ungeheuere Akzeptanz des Publikums hervorzurufen vermochte. Dieser völlig neue Ansatz der psycho-historischen Hitler-Forschung zeigt die Frage der Verantwortlichkeit des Diktators und seiner Helfer in einem neuen Licht.

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