Die CIA-Lüge. Folter im Namen der Demokratie

Aufbau Verlag, Berlin 2008
Guantanamo und Abu Ghraib sind nur zwei Namen, die für unfassbare Vorwürfe an die derzeitige US-Regierung wegen Menschenrechtsverletzungen stehen. Aber die brutalen Verhörmethoden der CIA lassen sich nachweislich bis zu Erkenntnissen aus Menschenversuchen des Dritten Reichs zurückverfolgen. Bis in die 60er Jahre hinein und auf deutschem Boden perfektionierte der amerikanische Geheimdienst die grausame Verhörpraxis der Nazis und schrieb sie in einem Folter-Handbuch fest, das heute wieder verstärkt Anwendung findet. In seinem aufwendig recherchierten, schockierenden Report entlarvt der Fernsehjournalist und Buchautor Egmont R. Koch die Doppelmoral, mit der die USA gegen den weltweiten Terrorismus Krieg führen.

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