Schwarzer Peter. Roman

Residenz Verlag, Salzburg 2000
Peter. Nicht völlig schwarz, aber schwarz genug. Etwas zu schwarz für die Verhältnisse, in die er hineingeboren ist. Ende 1946. Als Sohn einer Wiener Straßenbahnschaffnerin und eines amerikanischen Soldaten. Herumgestreunt am Donaukanal. Ein Menschenalter später gelandet am Mississippi. In einer Pianobar, am Klavier, erzählt er seine Geschichte. Eine Geschichte vom Etwas-anders-Sein. Erzählt aus einer etwas anderen Perspektive. Drehort des Kopf-Films: Die Städte Wien und New Orleans. Musik: zwischen Schubert und Delta-Blues, manchmal heiter, manchmal traurig, immer auf sehr persönliche Weise gespielt.

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