StatusAngst

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2004
Aus dem Englischen von Chris Hirte. Der hastige Blick, der besorgt registriert, ob wir wirklich das bekommen, was uns zusteht, ist das Zeichen unserer Zeit: Statusangst steht in unseren Augen, wenn wir auf Statussymbole, Brieftaschen und Ranglisten schielen aber das Leben verpassen. Ehrgeiz und Ambition sind gut, wenn sie sich nach selbstgesteckten und vernünftigen Zielen richten, aber sie vergiften, wenn sie uns blind für uns selber machen. Vom vernünftigen Umgang mit allen dreien, mit Ehrgeiz, Ambition und Statusangst, berichtet uns Alain de Botton, der moderne Cicerone einer philosophisch gelassenen Lebensart und Erfinder einer neuen Buchform, die die Philosophie wieder auf die Augenhöhe der Leser brachte. "Statusangst" ist sein neues Meisterstück.

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