Die Insel des zweiten Gesichts. Aus den angewandten Erinnerungen des Vigoleis

Claassen Verlag, München 2003
Mit einem Nachwort von Jürgen Pütz. Das deutschschweizerische Schriftstellerehepaar Vigoleis und Beatrice folgt 1931 dem Ruf von Beatrices Bruder Zwingli nach Palma. Sie erwarten, Zwingli als todkranken Mann vorzufinden, müssen aber entdecken, dass er einzig an der fast an Hörigkeit grenzenden Liebe zu der schönen Mallorcesin Maria del Pilar erkrankt ist, über deren Beruf sich Vigoleis - auch er für ihre Reize nicht ganz unempfänglich - nur allzubald klar wird: Sie ist Prostituierte. Um sie herum beginnen sich merkwürdige, teils strahlende, teils undurchsichtige Gestalten auf der Insel zu sammeln, die immer mehr zum Abbild einer zerrissenen Welt wird.

Mit der Benutzung dieses Service stimmen Sie mit folgenden Punkten überein:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers für einen Zeitraum von drei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.