Regime der Leidenschaften und andere Texte

Merve Verlag, Berlin 2002
Aus dem Französischen von Markus Sedlaczek. Allen Leidenschaften ist gemeinsam, auf etwas aus zu sein, das abwesend ist. Die leidenschaftliche Liebe verzehrt sich an einem unerreichbaren Objekt. Die Leidenschaften erzeugen einen Hunger, der gar nicht gestillt werden will und auch tatsächlich von keinem irdischen Genuss befriedigt werden kann. Wer von Leidenschaften ergriffen wird, verzehrt sich lieber in einem Traum, als sich seine Illusionen zerstören zu lassen. "Der von Leidenschaft Getriebene verurteilt sich dazu, auf immer abstinent zu sein."

Mit der Benutzung dieses Service stimmen Sie mit folgenden Punkten überein:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers für einen Zeitraum von drei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.