Perlentaucher-Autor

Daniele Dell'Agli

Daniele Dell'Agli wurde 1954 in Rom geboren, wuchs einige Jahre am Ätna auf, kam 1966 nach Hamburg, studierte von 1975 bis 1982 in Berlin Religionswissenschaft, Philosophie und Komparatistik. Magisterarbeit: "Abendländische Teleologie - Kritik einer Obsession" (unveröffentlicht). Nach Aufenthalten in Süddeutschland und der Schweiz lebt er zur Zeit als Schriftsteller und Übersetzer wieder in Berlin. Er schreibt Gedichte, Essays und Prosa sowie Features und Hörspiele für den Rundfunk. Gedichte erschienen unter anderem in der Neuen Rundschau, dem Literaturmagazin und Sinn und Form. Seine zeitdiagnostischen Essays beschäftigen sich mit Fragen der Literaturtheorie, Filmästhetik und Musikphilosophie sowie der Kulturanthropologie, Mentalitätsgeschichte und Religionswissenschaft.
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Verschollen im Echoraum

Essay 24.08.2017 Die alle Umtriebe im Sonnenstaat Kalifornien überschattende Fatalität eines über kurz oder lang die großen Städte verwüstenden Big One nimmt einzig die Gegenkultur von Minimal und Ambient Music mit enervierender Gelassenheit auf sich. Wer sich mit Jordan de la Sierra Richtung Asien treiben lässt, der gerät leicht in eine postapokalyptische Trance. Zur Wiederentdeckung von Jordan de la Sierras "Gymnosphere - Songs of the Rose". Von Daniele Dell'Agli
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