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Gershom Scholem

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Die Matrix und ihre Feinde

Essay 17.06.2013 […] (wörtlich "Einwohnung Gottes in der Welt"), die im Talmud zwar noch allgemein Gottes Präsenz und Aktivität in der Welt bezeichnet, in der Kabbala jedoch als ein weiblicher Aspekt Gottes erscheint. Gershom Scholem zufolge[38] treten ab dem Buch Bahir Züge der Schechina als Ort der Psyche, als "Ursprung der Seele in der Sphäre des Weiblichen in Gott selbst" in den Vordergrund, begleitet von den weiteren […] Peter Sloterdijk: "Anthropologische Aufklärung", Rede zur Verleihung des Lessing-Preises 2008 (link). Wiederaufgenommen in ders.: "Du mußt dein Leben ändern", Frankfurt 2009 (Einleitung). [38] Gershom Scholem: "Zur Kabbala und ihrer Symbolik". Frankfurt 1973 (1960). Zitate S. 143f. [39] Odo Marquard: "Lob des Polytheismus". In: "Abschied vom Prinzipiellen", Stuttgart 1981; Hans Blumenberg: "Arbeit […] Von Daniele Dell'Agli

Hannah Arendt, Gershom Scholem: Der Briefwechsel

Vorgeblättert 30.08.2010 […] Hannah Arendt / Gershom Scholem: Der Briefwechsel 1939-1964 Herausgegeben von Marie Luise Knott unter Mitarbeit von David Heredia   Jüdischer Verlag, Frankfurt 2010 695 Seiten, gebunden, Euro 39,90 Erscheint am 20. September 2010 Hier zur Leseprobe Bestellen bei buecher.de Mehr Informationen beim Suhrkamp Verlag Klappentext: "Juden sterben in Europa und man verscharrt sie wie Hunde." So schließt […] schließt der Brief, in dem Hannah Arendt im Oktober 1940 Gershom Scholem mitteilt, dass sich Walter Benjamin auf der Flucht vor den Nazis das Leben genommen hat. In Zeiten größter Bedrohung beginnt eine Korrespondenz, die getragen ist vom Engagement für das Werk des gemeinsamen Freundes und in der von New York und Jerusalem aus immer die Welt des europäischen Judentums im Blick bleiben wird. Im Auftrag […] Auftrag der Jewish Cultural Reconstruction, deren Ziel die Rettung der von den Nazis geraubten jüdischen Kulturgüter ist, reisen Hannah Arendt wie auch Gershom Scholem in den frühen Nachkriegsjahren erstmals wieder nach Deutschland. Dieses weitgehend unbekannte Kapitel in beider Geschichte wird über die Briefe hinaus durch bislang unveröffentlichte Berichte Hannah Arendts von ihrer Deutschlandreise 1949/50 […]

Leseprobe zu Jean-Michel Palmier: Walter Benjamin. Teil 2

Vorgeblättert 23.11.2009 […] . (25) "Zentralpark", GS I.2, S. 681. (26) GS II.1, S.140-157. Dieser Text war nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Benjamin ließ ihn in Form handschriftlicher Kopien unter seinen Freunden (Gershom Scholem,Werner Kraft, Leo Strauss) zirkulieren. (27) Benjamin hat eine Reihe wichtiger Werke über die Sprache gelesen. Von modernen, "wissenschaftlichen" Forschungen fühlt er sich kaum angesprochen. Seine […]