Magazinrundschau
Parteimitglieder an die Front
Ein Blick in internationale Magazine. Jeden Dienstag Mittag
London Review of Books (UK), 05.03.2020
Nachdem sich die Gefahr des Coronavirus nicht mehr leugnen ließ, konnte man in China ein Phänomen beobachten, das in der ganzen Welt bekannt ist: Die Verantwortlichen schoben sich gegenseitig die Schuld zu. In China nennt man es "Wok werfen", erzählt Wang Xiuying. "Woks zu werfen ist eine Kunst, die man beherrschen muss, wenn man in China etwas erreichen will. Ob Sie einen Flughafen bauen, sich um ein Forschungsstipendium bewerben oder einen Ausländer zu einem Vortrag einladen. ... Auch am Arbeitsplatz kann ein Schritt in die falsche Richtung einen Vorgesetzten provozieren und eine Karriere ruinieren, so dass es manchmal am klügsten ist, gar nichts zu tun." Bis ein Virus zuschlägt. Dann gibt es auch in China Menschen, die sich über alle Hierarchien hinwegsetzen, um zu helfen. "Nachdem der Parteisekretär der Provinz Hubei kurzerhand wegen Unfähigkeit von seinem Posten enthoben worden war, flog man den Bürgermeister von Schanghai ein, Ying Yong (der Name reimt sich auf das Wort für 'Tapferkeit'), um das Amt zu übernehmen. Am nächsten Tag schnellte die offizielle Zahl der neu bestätigten Fälle in Hubei von 1.638 auf 14.840. ... Die Menschen wussten, dass der neue Parteisekretär von Hubei sich mit Strafverfolgung auskennt und im Ruf stand, Chaos zu beseitigen. Wie die anderen neu ernannten Spitzenkräfte - der Parteisekretär der Stadt Wuhan wurde am selben Tag abgelöst - weiß Ying Yong aus dem Effeff, wie Bürokratie funktioniert und wie allgegenwärtig sie ist. Solche Leute senden ein Signal, dass sie sich nicht mit den üblichen Ausreden abspeisen lassen, die lokale Beamte zu ihrer eigenen Verteidigung vorbringen. Keine fliegenden Woks mehr. Die Bürger Schanghais stimmten zu, ihren Bürgermeister zu 'spenden', 'solange wir Dr. Zhang behalten dürfen'. Zhang Wenhong, Direktor der Abteilung für Infektionskrankheiten am Huashan-Krankenhaus in Shanghai, wurde bei einer Pressekonferenz zum Nationalhelden, als er verkündete: 'Das Erste-Hilfe-Team brachte sich selbst in große Gefahr. Sie sind müde und müssen sich ausruhen. Wir sollten gute Leute nicht ausnutzen. Von nun an werde ich alle Sanitäter an der Front durch Parteimitglieder aus verschiedenen Bereichen ersetzen. Haben Sie nicht alle geschworen, das Interesse des Volkes an die erste Stelle zu setzen, als Sie der Partei beitraten, ungeachtet der Schwierigkeiten? Es ist mir egal, was Sie wirklich dachten, als Sie der Partei beitraten. Jetzt ist es an der Zeit, das zu erfüllen, was Sie versprochen haben. Es ist mir egal, ob Sie persönlich zustimmen oder nicht: es ist nicht verhandelbar.' Das Video ging viral, und jetzt würden die Bürger vor Ort ihn gegen nichts mehr eintauschen. Als Dr. Zhang den Leuten sagte, sie sollten zu Hause bleiben, hörten sie zu."Outlook India (Indien), 09.03.2020
Bei den gewaltsamen Ausschreitungen gegen Muslime in Neu-Delhi hat sich keine einzige indische Partei mit Ruhm bekleckert, notieren Bhavna Vij-Aurora, Puneet Nicholas Yadav und Preetha Nair in ihrer Titelstory für die aktuelle Ausgabe von Outlook India. "Als sich der beißende Rauch endlich über der Skyline aufzulösen begann, wurde Politikern aller Couleur eine gemeinsame Frage gestellt. Einfach: Wo waren sie? Als Szenen seelenzerstörender Gewalt das Land ins Wanken brachten, warum hatten sie so vollständig abgedankt? War es ein Unfall oder Absicht? Warum hat die BJP-Regierung nicht die Macht des Staates gegen die Gewalttäter eingesetzt? Das spektakuläre Versagen der Polizei wird viele zukünftige Thesenpapiere füllen. Aber warum entließ der Innenminister der Union, Amit Shah, dem die Polizeikräfte Delhis unterstehen, versagende Polizisten nicht, um zu signalisieren, dass er es ernst meint? Warum brauchte Premierminister Narendra Modi über drei Tage, um zum Frieden aufzurufen? Wo war der Liebling der Massen Delhis, die Aam-Aadmi-Partei, als die Mohallas brannten? Grübelte die Kongress-Partei, deren Name auf die Schmach von 1984 zurückgeht, über Karma?" Dass die indische Regierungspartei BJP die Ausschreitungen nicht nur nicht verurteilte, sondern zum Teil sogar anstachelte, kann die Reporter nicht wirklich überraschen, vermutlich wird sie bei den nächsten anstehenden Wahlen sogar davon profitieren. "Aber auch die hartnäckigen Loyalisten der AAP und der Kongress-Partei winden sich vor den unbequemen Fragen, mit denen sie konfrontiert sind. Obwohl sie immer wieder lautstark dagegen protestieren, dass die säkulare Demokratie Indiens von der BJP zerrissen wird, was haben sie tatsächlich getan, als ein Sturm des Hasses in ihrer Mitte wütete? Gar nichts."Elet es Irodalom (Ungarn), 28.02.2020
Das neugegründete staatliche Térey-Stipendium für Schriftsteller der mittleren Generation ist weiterhin Gegenstand heftiger Debatten. Der Schriftsteller Gábor Schein nimmt nun erneut Stellung und präzisiert seine frühere Aussage, warum die Situation für jene schaden kann, die aus unterschiedlichen persönlichen Gründen das Stipendium annahmen. "Zuerst möchte ich erneut betonen, dass für die Annahme des Stipendiums jeder seine eigene Begründung und Überlegung haben kann, welche ich moralisch nicht beurteile. Selbstverständlich möchte ich genauso wenig, dass sich meine Sorgen bewahrheiten. Das Stipendium ... bringt die Stipendiaten zwangsweise immer dann in eine schwierige Situation, wenn sie in den kommenden zwei oder mehreren Jahren etwas hören, was auch für sie inakzeptabel ist. Es kann auch Freunde eines Schriftstellers in eine schwierige Situation bringen, die noch nicht wissen, ob sie ihr Verständnis für die Annahme des Stipendiums aufrechterhalten können. Doch was schwer ist, ist nicht unmöglich. … Sicherlich verstehe ich auch die Ironie der Debatte. Ein schlechterer Schriftsteller wird durch das Stipendium wohl niemand werden. Aber ein besserer vielleicht. Denn hat die Ästhetik eine Moral? Und wenn ja, wer wird sagen, was sie ist und wie sie existiert? Wir sollen aufregend leben! Arbeiten!"New Yorker (USA), 09.03.2020
Im neuen Heft des Magazins berichtet Rivka Galchen, wie Südkorea sein Müllproblem in den Griff bekommt: "1995 führte Südkorea ein neues Müllentsorgungssystem ein. Recyclingmaterial wurde gratis abgeholt, aber für alles andere wurde eine Gebühr eingeführt, die sich nach der Müllmenge richtet. Ab 2006 wurde es illegal, Müll auf Halden abzuladen, und Mülltrennung wurde Pflicht. Die neue Verordnung wurde von Förderungen für die Recyclingindustrie begleitet. All das führte zu einer Verringerung organischer Abfälle pro Person und Tag um nicht ganz ein halbes Kilo. Der wirtschaftliche Gewinn der Maßnahmen soll auf lange Sicht in die Milliarden gehen. Die Einwohner Seouls können kompostierbare Tüten für Lebensmittelreste kaufen und diese in automatisierten Behältern vor ihren Wohnhäusern entsorgen. Die Behälter wiegen und berechnen nach Gewicht. In einem Modelwohnkomplex in Seoul demonstriert eine Frau die Funktionsweise des 'smart composting'. Der Behälter sieht aus wie eine Industriewaschmaschine mit einem heiteren aquamarinblauen Deckel und Instruktionen auf Englisch und Koreanisch. Sie zieht eine kleine Plastikkarte über den Scanner und der Deckel öffnet sich auf etwas unheimliche, langsame und geschmeidige Weise. Sie wirft den Müll hinein, das Gewicht wird angezeigt und der Deckel schließt sich wieder. Der ganze Komplex wirkt sauber und aufgeräumt wie eine Bushaltestelle. Eine durchschnittliche Familie kostet das Recycling ca. sechs Dollar monatlich. Dreizehn Tausend Tonnen Lebesmittelabfälle täglich werden entweder zu Kompost (30 Prozent), Tierfutter (60 Prozent) oder Biokraftstoff (10 Prozent)."Außerdem: Andrew Marantz stellt Brad Parscale vor, den Mann hinter Trumps Social-Media-Kampagne. Alex Ross erinnert an deutsche Schriftsteller im Exil in Los Angeles während des Zweiten Weltkriegs. Hua Hsu hört Moses Sumney. Peter Schjeldahl besucht eine Donald-Judd-Retrospektive im MOMA. Idrees Kahloon liest Thomas Pikettys neues Buch "Capit", Adam Kirsch liest Aharon Appelfeld. Und Anthony Lane sah im Kino Giuseppe Capotondis "The Burnt Orange Heresy" und Corneliu Porumboius "La Gomera".
Slate.fr (Frankreich), 02.03.2020
168 ora (Ungarn), 01.03.2020
Der Schriftsteller und Literaturredakteur Krisztián Grecsó überlegt im Gespräch mit Zsuzsanna Sándor, ob Regierungsnähe bei der Bewertung eines Textes (etwa von einem Terey-Stipendiaten) eine Rolle spielen kann: "Ich halte es für ein großes Glück, ja eine göttliche Gnade, dass ich aus dieser ganzen Angelegenheit herausgefallen bin. Von Anfang an konnte man ahnen, dass aus dem Térey-Stipendium nur Streit entstehen würde, aber vielleicht war das gerade das Ziel. Es sorgte nur für Konflikte und dass sich Menschen verkrachten. … Als Redakteur beschäftige ich mich nicht damit, wer zu welchem Kreis oder welcher Institution gehört. Das muss ich als Ressortleiter ignorieren, es gibt nur gute oder schlechte Texte, es gibt keine regierungsnahe oder unabhängige Prosa. Jetzt bleibt uns nur zu retten, was noch zu retten gibt. Als größte Gefahr sehe ich, dass die Spannungen die existierenden Schriftstellerorganisationen aufspalten könnten, obwohl sie gebraucht werden. Sie sind wichtige Beschützer von Interessen und Rechten, ohne die die Schriftsteller endgültig alleine blieben und zu Freiwild würden. Man muss wieder lernen, miteinander zu reden."A2larm (Tschechien), 01.03.2020
Merkur (Deutschland), 01.03.2020
Carolin Amlinger kann ihn gut verkraften, den eigenwilligen Sound, mit dem Klaus Theweleit in seinen "Männerfantasien" Affektzustände und Körperstrukturen faschistischer Männer untersuchte. Und wie Theweleit die Angst von Freikorps-Soldaten vor allem Fließenden und Weichen aufzeigte, vor sozusagen "weiblichen" Körperzuständen, gegen die es einen "männlichen" Panzer zu bilden galt, das findet Amlinger auch heute in Zeiten einer rechten Männerbewegung relevant und schlagend. Wobei es heute nicht nur darum gehe, Natur, Sinnlichkeit oder Körper zu kontrollieren, sondern auch die Realität: "Die politische Rechte betrachtet diese ontologische Relativität moderner Gesellschaften mit Argwohn. Die existentielle Überwältigung, die Zustände des Fließens und Strömens bei soldatischen Männern auslösen, lässt sich ebenso erkenntnistheoretisch lesen; die Verflüssigung von absoluten Wahrheitsansprüchen ist für die Neue Rechte Ausdruck zivilisatorischer Auflösung... Die Aufkündigung von Wirklichkeitskonventionen, die in Zeiten gesellschaftlichen Wandels virulent werden, wird als Derealisierung erlebt, als Verlust fester Fundamente und sozialer Stabilität. Ob der Queer-Feminismus die Binarität traditioneller Geschlechterkonzepte hinterfragt oder Migranten und Migrantinnen eine homogenes Kulturmodell hybridisieren - in den Augen der Neuen Rechten ist die Komplexitätszunahme moderner Gesellschaften Ausdruck einer politischen Krise. Der Verlust kultureller Festlegungen befeuert die Angst vor der Körperauflösung der wirkmächtigsten Ganzheitsmaschine, der Nation."Oliver Staudt diskutiert außerdem schon sehr intensiv Thomas Pikettys demnächst erscheinende Geschichte der Ungleichheit "Kapital und Ideologie". So viel vorweg: "Als entscheidende politische Herausforderung unserer Zeit wird die 'identitäre Falle' identifiziert. Die Sozialdemokratie sei im Grunde Opfer ihres eigenen bildungspolitischen Erfolgs geworden, indem sie sich schleichend von einer Arbeiterpartei in eine Akademikerpartei verwandelt habe. Die ehemalige Klientel empfinde sich heute als Globalisierungsverlierer und drohe, zwischen einer 'Kulturlinken' (gauche brahmane) und einer 'Businessrechten' (droite marchande) politisch heimatlos geworden, sich auf die nationale Identität zurückzuziehen. In der Regierung Macrons, de facto aber auch bei den britischen remainers, sieht Piketty eine Koalition dieser zwei Lager von Globalisierungsgewinnern, die sich selbst als progressiv betrachten und einen verächtlichen Blick auf die Abgehängten werfen."
La regle du jeu (Frankreich), 27.02.2020
Für Paris Match (nachgedruckt in La Règle du Jeu) hat Bernard-Henri Lévy die Front des russisch-ukrainischen Kriegs besucht - auf der ukrainischen Seite, natürlich. Es ist nicht so, schreibt er, dass dieser Krieg nicht immer noch Tote produziert. Dennoch hat die Szenerie, die er beschreibt, etwas Gespenstisches. Über die Front ganz im Norden, in der Nähe der kleinen Stadt Pisky, unweit von Donezk erzählt er: "Von den paar tausend Seelen, die diese Ansiedlung vor dem Ausbruch des Wahnsinns zählte, sollen nur noch drei Familien übrig sein, die sich in ihren Kellern verschanzt haben. Wenn überhaupt! Der Chef des Patrouillenabschnitts hat sie seit Wochen nicht mehr gesehen. Vielleicht, ruft er lachend aus und zählt an den Fingern ab, gibt es hier niemand Lebendigen mehr außer ihm selbst, den russischen Scharfschützen, die sich einschleichen und nachts durch Infrarotfernrohre zielen, und einigen Dutzend seiner Männer, die sich mit ihren Maschinengewehren in Erde und Eis vergraben haben! Aber selbst sie bleiben für uns unsichtbar. Selbst er, der Kommandant mit dem schwarzen Humor, erscheint uns in diesem irrealen Ort wie gefangen."Guardian (UK), 02.03.2020
Außerdem: Christopher de Bellaigue blickt in einem riesigen Report auf die britische Landschaft, wo Kleinbauern nach dem Brexit um ihre Existenz bangen, Agrarkonzerne Riesengewinne einfahren und jetzt auch noch Milliardäre riesige Ländereien in Reservate umwandeln, die sie für den Jagdsport verwildern lassen. Kirean Morris jubelt dagegen über die Erfolge des New Nordic, das mit hyperlokaler, mikrosaisonaler Sterneküche wie im Kopenhagener Noma nicht nur die Spitzengastronomie umkrempelt, sondern die Welt des Essens insgesamt.
Wired (USA), 28.02.2020
Jahrelang hat Nordkorea nahezu perfekt gefälschte Dollars gedruckt, doch seit einiger Zeit hat sich das Land darauf spezialisiert, mit avancierten Hacks westliche Banken digital auszurauben, hat Ben Buchanan recherchiert. Nachdem ein groß angelegter Heist - für den auch diverse Drucker per Fernsteuerung lahmgelegt werden mussten - nicht ganz den ersehnten Ertrag brachte (zahlreiche Banken hatten Nachfragen angesichts der Häufung ungewöhnlicher Überweisungsanfragen), hat sich das Land 2018 auf eine andere Strategie verlegt: "Die Operation begann irgendwann im Juni 2018 damit, die Cosmos Cooperative Bank in Indien zu kompromittieren. Nachdem die Hacker dort erst einmal drin waren, erarbeiteten sie sich ein tiefgehendes Verständnis der Funktionsweise dieser Bank und verschafften sich einen geheimen Zugang zu maßgeblichen Teilen ihrer Rechner-Infrastruktur. Den ganzen Sommer 2018 lang schienen sie sich auf eine neue Art Operation vorzubereiten. Diesmal würden sie sich auf Bankkarten und elektronische Überweisungen konzentrieren, um das Geld rauszuschaffen. ... Am 11. August wurden die Nordkoreaner schließlich aktiv. In einem Zeitfenster von wenig mehr als zwei Stunden traten Geldkuriere in 28 Ländern in Aktion. Mit gefälschten, voll funktionsfähigen Kontokarten hoben sie an Automaten in aller Welt Beträge zwischen 100 und 2500 Dollar ab. Während frühere nordkoreanische Versuche daran gescheitert sind, dass der Transfer riesiger Summen ziemlich auffällig und leicht rückgängig zu machen ist, war diese Aktion darauf angelegt, breit, flexibel und schnell zu sein. Insgesamt erbeuteten sie elf Million Dollar."
Außerdem hat Nicola Twilley nachgeforscht, was wir künftig auf langen Weltraumreisen essen werden. Eine zentrale Frage, denn: "Ein durchtrainierter Astronaut mag zwar in der Lage sein, von Weltall-Studentenfutter zu leben, ohne durchzudrehen. Aber was ist mit den Zivilisten, die ein Ticket ohne Rückkehr zum Mars buchen? Maggie Coblentz, die die gastronomische Forschung der Space Exploration Initiative leitet, behauptet, dass uns erst gutes Essen, genau wie Kunst, Musik und ausreichend Bewegung, in die Lage versetzt, die Erde hinter uns zu lassen. ... 'Die Leute, fragen mich, warum ich denn nicht einfach Pasta im Weltall koche, ich sei doch Italiener', sagt der Astronaut Paolo Nespoli. 'Und ich sage nur: Nun ja, das würde ich rasend gerne. Aber das geht nicht.' Meiner Meinung nach kann man Essen im All nicht verstehen, solange man nicht einige der grundlegenden praktischen Probleme verstanden hat, die aus Essen im All das machen, was es nun einmal ist.'"



