22.11.2005. Die
New York Review of Books besucht die radikale Religionsschule
Haqqania in Pakistan. In
Outlook India erinnert sich der Künstler
Rajeev Sethi, wie Indira Gandhi ihm die
beste Korrektur für
schlechtes Design empfahl. Im
Express streiten Caroline Fourest und Francois Burgat über
islamischen Feminismus. In der chilenischen
Revista de Libros beklagt Rafael Gumucio den
verheerenden Einfluss von
Nabokov und
Borges. Im
Guardian kritisieren Schriftsteller das geplante
Blasphemieverbot in Großbritannien. Im ungarischen
Heti Vilaggazdasag warnt Janos Ladanyi vor den Folgen der
Armut bei den
Roma. In der
New York Times singt
Jonathan Lethem ein Loblied auf
Italo Calvino. Der
Espresso freut sich über den neuen
Pirelli-Kalender.