Heute in den Feuilletons

Eine quasi schon bestehende Welt

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
07.02.2013. Die Welt träumt von einer Tanzmetropole namens Berlin. Der Freitag verortet den deutschen Film zwischen Überproduktion und Desinteresse des Publikums. Stefan Niggemeier erklärt, warum man in Deutschland keine Bücher über eine langjährige Krimireihe der ARD mit sechs Buchstaben schreiben darf. In der Zeit macht sich Hans-Ulrich Wehler Sorgen über die wachsende Ungleichheit in Deutschland. Der SZ fehlen im Berlinale-Wettbewerb die Weltpremieren und Meisterwerke.

Welt, 07.02.2013

Manuel Brug wirft einen Rundumblick auf die Berliner Tanzszene, in der es nicht zum besten steht. Fürs Staatsballett wurde als Nachfolger Vladimir Malakhovs der Spanier Nacho Duato engagiert, der Brug ganz und gar nicht überzeugt - während Sasha Waltz annonciert, die Stadt verlassen zu wollen. Und "nach wie vor muss die Frage erlaubt sein, was passiert mit der Volksbühne nach dem endlichen Abgang von Frank Castorf 2016? Braucht Berlin das Haus wirklich weiter als Schauspielbühne? Warum nicht hier endlich ein Tanzhaus installieren, an dem die großen internationalen Kompagnien gastieren, die jetzt alle an Berlin vorbei ziehen, die man sich in Wolfsburg, Neuss oder Ludwigshafen ansehen muss?"

Weitere Artikel: Thomas Kielinger blickt auf jahrzehntelange Durchwurschtelei in der britischen Einwanderungspolitik zurück, die das Land heute vor Probleme stellt. Hannes Stein erinnert an den kürzlichen verstorbenen ehemaligen New Yorker Bürgermeister Ed Koch, der kürzlich auch in einem Dokumentarfilm (Trailer) porträtiert wurde. Constanze Reuscher berichtet, dass die Überreste Pompejis jetzt mit europäischen Mitteln saniert werden sollen. Miriam Hollstein unterhält sich mit dem 87-jährigen Schauspieler Michel Bouquet, der in Gilles Bourdos' Film "Renoir" (Besprechung) den greisen Maler spielt.

Besprochen wird außerdem Mike Magidsons Film "Inuk".

Auf der Forumsseite bekennt Bill Gates seinen Optimismus im Hinblick auf die Bekämpfung der Armut und der Krankheiten in der Welt: "Konkrete Beispiele hierfür sind die Entwicklung und die sinkenden Kosten neuer Medikamente, wie etwa HIV-Präparate, und die Erzeugung von neuem Saatgut, das armen Bauern eine höhere Produktivität ermöglicht. Wenn derartige Werkzeuge einmal erfunden sind, verschwinden sie nicht wieder - sie werden nur besser."

Aus den Blogs, 07.02.2013

Heute beginnen in Berlin die Internationalen Filmfestspiele. Der Perlentaucher ist auch in diesem Jahr wieder mit einem Festivalblog live vor Ort. Außerdem beteiligen sich viele unserer Perlentaucher-Filmkritiker an diesem Kritikerspiegel mit ihren Rankings - täglich aktualisiert und schon jetzt reich gefüllt, falls am Ticketcounter eine schnelle Entscheidungshilfe nötig ist. Die Ratings lassen sich auch nach Kritiker hierarchisieren: Hier die Empfehlungen von Lukas Foerster, Thomas Groh, Elena Meilicke und Nikolaus Perneczky im einzelnen.

Auch Grundversorgung kennt ihre Grenzen: Dass der Berliner Filmwissenschaftsverlag Bertz+Fischer eine Buchreihe über eine beliebte Krimireihe der ARD "Ermittlungen in Sachen Tatort" genannt hat, hält man beim Demokratieabgabenannehmer aus Markenschutzgründen für abmahnungswürdig, erfahren wir bei Stefan Niggemeier. Immerhin ist der Verlag zu Kompromissen bereit und bittet den Sender um Alternativvorschläge. "Wenn keine kommen, will er seine Tatort-Reihe umbenennen in: 'Ermittlungen in Sachen jener bekannten Sonntagabend-Krimireihe der ARD, deren markenrechtlich geschützter Titel zu nennen uns an dieser Stelle untersagt wurde.' Sollten gegen die Verwendung der Abkürzung 'ARD' Einwände bestehen, bitte man um umgehende Mitteilung." Ob die ARD bereits bei der Polizei vorstellig wurde, weil deren Notruf doch arge Ähnlichkeit mit dem Titel einer weiteren populären Krimireihe aus eigenen Hause aufweist, konnte bislang nicht in Erfahrung gebracht werden.

(Via Neunetz) Ganz kurz berichtet das Magazin OnlinePC über die bisher erfolglose Suche der Huffington Post nach deutschen Partnern: "Schon mehrere deutsche Großverlage, darunter Axel Springer, Burda und Spiegel, haben bereits abgelehnt - offenbar verlangt AOL zu viel Geld von den potentiellen Partnern."

Perlentaucher, 07.02.2013

Eine kleine Retrospektive des japanischen Regisseurs Keisuke Kinoshita im Berlinale-Forum zeigt einen filmischen Handwerksmeister, der den Alltag und die japanische Gesellschaft im und nach dem Zweiten Weltkrieg mit jedem erdenklichen Stilmittel erforschte, schreibt Thomas Groh: "Mit den Mitteln des shomingeki, der spezifisch japanischen Form des Alltagsfilms, erkundet Kinoshita etwa in 'Jubilation Street' (1944) die Sorgen und Nöte einer rund um eine Tokioter Straßenecke gruppierten Gemeinde. Anders als im westlichen Melodram bringt der Film die Interessenslagen seiner erzählten Welt nicht erst hervor, sondern tritt in eine quasi schon bestehende Welt, deren Verästelungen und Relationen er aufmerksam nachspürt."

Während der Berlinale trägt das Forum Expanded das Kino aus dem Kinosaal an Orte wie ein ehemaliges Krematorium oder einen Kreuzberger Wellnesstempel. Doch "was genau passiert, wenn man das Heraustreten des Kinos aus dem Kinosaal forciert, bleibt eine offene Frage", meint Elena Meilicke. "Welchen Effekt hat etwa eine vom Pool aus zu betrachtende Filmkunst-Projektion in Zeiten, da jede bessere Saunalandschaft eine 'Wave-Dream Installation' zur Entspannung vorweisen kann?"
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Stichwörter: Berlinale, Melodram, Dreamer

NZZ, 07.02.2013

Die Ausstellung "Inventing Abstraction" im New Yorker MoMA macht den Quantensprung erfahrbar, den die Abstraktion bedeutete - nicht zuletzt für den Kunstbetrachter, berichtet Andrea Köhler: "Seit Malewitsch seine suprematistischen Rechtecke und Quadrate entwarf und Piet Mondrian seine sublimen geometrischen Kompositionen schuf, steht der Betrachter tendenziell ratlos vor den Mysterien der Abstraktion und sucht zumindest im Titel nach Fingerzeigen."

Weiteres: Susanne Ostwald macht auf der heute anlaufenden Berlinale viele Filme von Frauen und Osteuropäern aus. Jörg Becker wirft einen Blick auf die Retrospektive, die den Einflüssen des Films der Weimarer Republik auf das Weltkino gewidmet ist und "beweist, dass es an der Zeit ist, die Geschichte der Filme verändert zu denken - sie grenzübergreifend zu kartografieren, in anders verlaufenden Genealogien zu begreifen".

Besprochen werden die Ausstellung "And the Oscar goes to" im Frankfurter Filmmuseum und Bücher, darunter der Essayband "Die Dringlichkeit und die Geduld" von Jean-Philippe Toussaint (mehr in unserer Bücherschau heute ab 14 Uhr).

Freitag, 07.02.2013

In Deutschland entstehen inzwischen 180 Filme pro Jahr, die auch in die Kinos kommen - es guckt nur keiner. Matthias Dell sucht im Wirrwarr von Filmförderung und Öffentlich-Rechtlichen nach Ursachen: "An diesem komplexen, fehlerhaften System etwas zu ändern, funktionierte wohl nur, wenn die Begriffe von Fernsehen und Kino, die dem nicht so schlecht ausgestatteten deutschen Fördersystem zugrunde liegen, sich ändern."

Und der Blogger Marcel Weiß erklärt, warum die deutschen Presseverlage für das Leistungsschutzrecht sind: "Kleinanzeigenportale sowie Google AdSense, Facebook und Co. konkurrieren zunehmend um die gleichen Werbebudgets wie die Presse. Zum ersten Mal spürt die Presse überhaupt Konkurrenz in vielen Werbemärkten. Wettbewerb statt Monopol senkt die Preise."

TAZ, 07.02.2013

Katrin Bettina Müller beklagt, dass die Compagnie von Sasha Waltz für sich in Berlin keine Perspektive mehr sieht; das sei einerseits dem Dilemma ihres kostspieligen Erfolgs geschuldet, andererseits dem Fehlen eines eigenen Hauses. "Der Imageverlust, die Schlappe für die Berliner Kulturpolitik, sie nicht hier gehalten zu haben, wäre enorm, wenn sie wirklich in eine andere Stadt zieht. Und die Tanzliebhaber würden weinen."

Weitere Artikel: Detelf Kuhlbrodt würdigt die "dokumentarische Wahrheit", die Heino in seiner Coverversion dem Ärtze-Song "Junge" zurückgebe, weil er in der Zeile "willst du, dass wir ster'm" "ganz ernst das 'b' mit singt". Björn Kuhligk besingt seinerseits die Kunst des Kraulens im Neuköllner Stadtbad. "Mit welcher Autorität soll eine gefallene Doktorin jungen Promovierenden nun gegenübertreten?", fragt Bernd Kramer auf Seite eins in seinem Kommentar zum seines Erachtens fälligen Rücktritt von Wissenschaftsministerin Annette Schavan.

Besprochen werden Berlinale-Filme, die Ausstellung "Erzwungenes Finale - Ende der Vorstellung" im Berliner Willy-Brandt-Haus, die in Porträts von dreißig Schauspielern, Regisseuren und Kabarettisten den subversiven Geist der 1920er und sein gewaltsames Ende beschreibt, die Uraufführung der "Opera do Malandro" des brasilianischen Komponisten Chico Buarque an der Neuköllner Oper, eine Werkschau in vier CDs mit Arbeiten des legendären Produzenten Conny Plank (Kraftwerk, Neu!, DAF) und der Essay "Maghreb - eine kleine Weltgeschichte" des algerischen Schriftstellers Boualem Sansal (mehr dazu in unserer Bücherschau heute ab 14 Uhr).

Und Tom.

Zeit, 07.02.2013

Kerstin Kohlenberg lässt sich im Dossier vom Produzenten Stefan Arndt am Fall seines Films "Cloud Atlas" schildern, wie Schwarzkopien die Arbeit von Filmproduzenten und -verleihern verändern. Früher bedeutete eine längere Kinoauswertung höhere Einnahmen, jetzt steigt mit jedem Tag die Gefahr, dass der Film kostenlos im Netz auftaucht: "Es ist schwer, Datenströme juristisch zu überwachen. Das Datenpaket von 'Cloud Atlas' gehörte einmal Stefan Arndt alleine. Dann kopiert es ein Filmpirat. Er drückt ein paar Tasten auf dem Computer, schickt die Daten um die Erde." Der Artikel wirbt für den Wunsch der Industrie, Filmsäle mit Nachtlichtkameras zu überwachen und schießt gegen Google, das Lehrstuhlinhaber finanziere, die das Urheberrecht ablehnen.

Im Feuilleton fordert der Historiker Hans-Ulrich Wehler in einem Essay eine öffentliche Debatte über die wachsende soziale Ungleichheit in Deutschland. Maßgeblich begünstigt wird die Ungleichheit laut Wehler durch das deutsche Erbrecht: "Besäßen wir, wie andere Länder, eine Erbschaftssteuer von 50 Prozent, hätte die Bundesrepublik mehr als 2,5 Billionen Euro gewonnen, die sie (...) ohne irgendeine neue Belastung des Steuerzahlers hätte einsetzen können. Anstatt aber die Erbschaftssteuer endlich anzuheben, ist sie unter dem Druck der Lobby unlängst sogar noch weiter abgesenkt worden."

Weiteres: In einem sehr angeregten Gespräch mit der Architektin Louisa Hutton über Städtebau ereifert sich Helmut Schmidt über das Berliner Stadtschloss ("was soll das eigentlich?"), Paris ("eine Katastrophe"), die Elbphilharmonie ("ziemlich neureich") und die Deutschen, die seiner Ansicht nach "nicht genug Gelassenheit" haben. Mit der neuen Facebook-App "Bang with Friends" gehört die zurückgewiesene Anmache der Vergangenheit an, meint Ijoma Mangold und mahnt: "Eine Welt ohne Widerstände ist leer und sinnlos. Das Köstliche am Leben ist seine Unkalkulierbarkeit." Das "Dschungelcamp" ist zu Recht für den Grimme-Preis nominiert, findet Hans Hoff, der Vorsitzende der Nominierungskommission, die die Sendung nominiert hat, berichtet Nina Pauer. Zeit online meldet, dass die ARD den Verlag Bertz + Fischer abgemahnt hat, weil er im Titel eines Buches über den "Tatort" das Wort "Tatort" verwendete.

Katja Nicodemus stellt die beiden deutschen Beiträge im Wettbewerb der Berlinale vor. Hanno Rauterberg hat sich die Bregenzer Ausstellung "Liebe ist kälter als das Kapital" angesehen und stellt fest: "Die Künstler tun sich sichtlich schwer mit den Gefühlen." Stefan Hentz porträtiert den Jazzpianisten Vijay Iyer, der nächste Woche mit seinem Trio für vier Konzerte nach Deutschland kommt. Besprochen außerdem Bücher, darunter Chris Andersons "Makers" über die 3-D-Drucker-Revolution (mehr in unserer Bücherschau heute ab 14 Uhr).

SZ, 07.02.2013

Wo bleiben die Filmkunst-Meisterwerke, die Weltpremieren? Richtig schlecht gelaunt zieht Tobias Kniebe mit der heute beginnenden Berlinale zu Gericht und rechnet Dieter Kosslick unbarmherzig vor, wieviele Wettbewerbsfilme schon längst in ihren Herkunftsländern im Kino und teils auch schon bei anderen Festivals im Programm liefen. "Um die Anziehungskraft der Berlinale [muss es] inzwischen ziemlich katastrophal bestellt sein. ... Cannes und Venedig präsentieren in ihren Wettbewerben durchgängig, praktisch ausnahmslos echte Weltpremieren. ... In Berlin ist dagegen eine Entwicklung eingetreten, die man als kontinuierlichen Abstieg beschreiben muss. Einmal in Gang gesetzt, verstärkt und beschleunigt sich dieser Prozess von selbst. Von wem will Kosslick in Zukunft noch Exklusivität fordern?" (Perlentaucher-Kritiker Lukas Foerster kommt unterdessen zu einer völlig anderen Einschätzung: "Auch dieses Jahr lassen die Vorankündigungen auf eine mindestens ebenso ambitionierte Auswahl hoffen. Vor allem überrascht die große Anzahl von - im Festivalkontext - 'großen Namen'".)

Weiterhin: Auf der Berlinale-Seite unterhält sich Michael Kläsgen mit Jurypräsident Wong Kar-Wai über Kung-Fu. Ehemalige CIA-Mitarbeiter fühlten sich durch die kontrovers diskutierten Folterszenen in Kathryin Bigelows Film "Zero Dark Thirty" weniger moralisch falsch repräsentiert, als vielmehr in ihrer Vorgehensweise falsch dargestellt, hat Hubert Wetzel in Erfahrung gebracht: "Jeder Einsatz von Gewalt musste zuvor schriftlich beantragt, begründet und vom CIA-Direktor persönlich genehmigt werden."

Besprochen werden das neue, von Thomas Bärnthaler als "Wunder" umjubelte Album von My Bloody Valentine, das die Band in voller Länge auf Youtube gestellt hat, eine große, von vielen Balkanländern gemeinsam bestrittene Ausstellung "Jugoslawien vom Anfang bis zum Ende" im Belgrader Museum für Jugoslawische Geschichte, die Florian Hassel in vielerlei Hinsicht für unzureichend hält, Anne Habermehls "Luft aus Stein" am Schauspielhaus in Wien, Kasper Holtens Inszenierung von Tschaikowskys "Eugen Onegin" am Royal Opera House Covent Garden in London und Frank Göses Biografie von Friedrich I. (mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr).

FAZ, 07.02.2013

Zu Beginn der Berlinale schwärmt Verena Lueken von "gemeinsamen Erfahrungen", die den Kinobesuch ausmachen, von der "Erfahrung der Öffentlichkeit, ein Saal voller anderer Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, um denselben Film zur selben Zeit zu schauen. Das Kino ist ein sozialer Ort." Und diesen Ort sieht sie durch die Digitalversionen, als die Filme heute vorrangig konsumiert werden, durchaus bedroht.

Auch bei der Berlinale gibt es kaum noch echte Filmkopien, von denen die meisten in der Retrospektive "The Weimar Touch" zu sehen sein, die die Einflüsse des Kinos der Weimarer Republik untersucht. Bert Rebhandl stößt darin auf "einige exzellente Funde" und beobachtet "eine fein verästelte, nicht teleologische, facettenreiche Wirkungsgeschichte, in der biografische Verläufe ebenso wichtig sind wie punktuelle Anspielungen." Jedoch ist wohl gerade beim Weimarer Kino alles eine Frage von Licht und Schatten: "Für eine wirklich relevante Beschäftigung mit der gesetzten Aufgabe aber ist die Retrospektive (...) eigentlich zu klein, und der Umstand, dass die Finanzierung für eine wissenschaftliche Publikation nicht ausreichte, ist ausgerechnet bei diesem Riesenthema fast als skandalös zu werten (zumal diese Chance ja jetzt auf Jahre dahin ist)."

Außerdem: Andreas Kilb trifft sich im "Café Einstein" mit der Schauspielerin Saskia Rosendahl, die von der Berlinale dieses Jahr als "Shooting Star" profilliert wird. Bei Michael Lentz' Poetikvorlesung in Frankfurt fährt Jan Wiele der Schreck in alle Knochen: "Da lief vorne ein glatzköpfiger Hüne rastlos hin und her und brüllte unaufhörlich die gleichen Silben ins Mikrofon, so dass die Lautsprecher fast zerbarsten." Michael Jürgs empört sich über die Situation von Senioren in Deutschland. Stefan Koldehoff meldet, dass die Unicef mehr als 500 Werke aus der Sammlung Gustav Rau versteigert.

Besprochen werden Bücher, darunter Jürgen Herres' Buch über "Köln in preussischer Zeit" (mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr).