Heute in den Feuilletons

Heute in den Feuilletons

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
13.11.2004. Zweimal Amos Oz: In der taz verteidigt er die Mauer in Israel, aber unter einer Bedingung. Die Welt bringt seine Dankrede für den Literaturpreis der Zeitung. In der FR diskutieren zwei palästinensische Intellektuelle über Jassir Arafat. In der FAZ vermutet Elias Khoury, Arafat sei von Amerikanern und Israelis umgebracht worden. Und die SZ berichtet über erstaunliche Formen der Vergangenheitsbewältigung in Bosnien-Herzegowina: Eine Bruce-Lee-Statue stiftet Frieden. Die NZZ sagt: Adieu Utopie. Grüezi Scheitern.

TAZ, 13.11.2004

Im Interview auf der Themen-des-Tages-Seite äußert sich der israelische Schriftsteller Amos Oz ("Eine Geschichte von Liebe und Finsternis") zu Mauern, in Europa und Israel/Palästina: "Aber, seien wir ehrlich, Deutschland hat auch jetzt noch Mauern und Europa auch. Jedes Mal, wenn ich nach Europa komme, benötige ich, da ich kein Mitglied der Europäischen Union bin, Visa und muss beweisen, dass ich wieder zurückreise. Wir leben in einer Welt, in der jeder ein Schloss an der Tür hat und Vorhänge an den Fenstern. Es ist nicht falsch, wenn Israel und Palästina, zumindest für eine Generation, einen Zaun zwischen sich haben, weil ein Zaun die Gewalttätigkeit reduzieren kann. Aber das hat eine strikte Bedingung: Diese Mauer oder dieser Zaun muss zwischen meinem Garten und dem meiner Nachbarn gebaut werden. Und nicht mitten durch den Nachbarsgarten."

Im Kulturteil referiert Arno Orzessek, durchaus mit Eifer und Zorn, den in der Wissenschaft tobenden Streit um die Frage, ob mit dem Monotheismus etwas wie terroristische Gewalt in die Welt gekommen ist. Er kommentiert: "Die Pointe des Monotheismus-Streits indessen ist absehbar. Gegen die Dignität der jüdisch-christlichen Überlieferung, gegen das 'Du sollst' und seine erstarkten Anhänger, kommen Skeptiker, Freigeister und Liberale schwerlich an." Eine einsame Besprechung gilt Ken Loachs neuem Film "Just a Kiss" ("Die Stärke des Films und vor allem seiner Darsteller ist, dass sie es schaffen, einem am Reißbrett entworfenen Problem Leben einzuhauchen", schreibt Ekkehard Knörer skeptisch über die etwas pädagogisch aufbereitete Multikulti-Problematik des Flms.)

In der tazzwei gibt es ein großes Interview mit Jürgen Klopp, dem Bundesliga-Trainer der Stunde ("oder auch der geilste Chef der Welt"). Schöne Überschrift: "Ich war ein aggressives Arschloch!" Arno Frank glossiert den Trubel um H&M und einen gewissen Karl Lagerfeld, deren Kooperation schon am ersten Tag "bombastisch", "gigantisch", "bestens" und "überwältigend" verlaufen ist. Einen Nachruf aufs Palästinensertuch schreibt Jan Feddersen, allerdings, wie er betont, zu Lebzeiten.

Fürs tazmag war Joachim "Erfinder der Popliteratur" Lottmann (mehr hier) mit der mutmaßlich pseudonymen, jedenfalls sehr umstrittenen Schriftstellerin Sophie Dannenberg (mehr hier) im Tierpark. Oder auch nicht, dies jedenfalls das Postskriptum: "Nachbemerkung der taz: Wir erheben keinen Wahrheitsanspruch und erklären die ganze Begegnung zu einer Lottmann'schen Fantasie. Ein romantischer kleiner eingebildeter Herbstspaziergang mit einer wundersamen Schönen aus dem Zwischenreich der toten 68er. Nachbemerkung des Autors: Gott schütze mich vor Lesern, die mir wirklich solche Fantasien zutrauen." Seitenbemerkung des Redakteurs: "Im Rahmen der editorischen Arbeit an Lottmanns literarischem Text gewann ich den Eindruck, dass es sowohl Lottmann als auch Dannenberg gibt und sogar ein Treffen stattgefunden haben dürfte."

Weitere Artikel: Anne Huffschmid hat in Mexiko City den Enkel von Leo Trotzki besucht. Außerdem noch ein Interview mit Marianne Rosenberg.

Und natürlich Rezensionen. An politischen Büchern werden eine Abrechnung mit Flick und dessen Kunstsammlerei, bislang Unveröffentlichtes von Michel Foucault und Carolin Emckes "Von den Kriegen" besprochen. In der Belletristik-Abteilung werden Jakob Arjounis neuer Roman "Hausaufgaben" (mehr hier) ("brillante Innenansicht pädagogischer Uneigentlichkeit"), Julian Ayestas Roman "Helena oder das Meer des Sommers" rezensiert - und in der Crime Scene gibt es kriminelle Neuheiten aus deutschen Landen. (Mehr in der Bücherschau des Tages.)

Schließlich Tom.

Welt, 13.11.2004

Die Literarische Welt bringt die Dankrede Amos Oz' für den Literaturpreis der Literarischen Welt. Der Autor erzählt ein Gleichnis über Israel: "Bitte malen Sie sich in Ihrer Phantasie ein kleines Dorf aus, am Fuß eines Vulkans, der kurz vor dem Ausbruch steht. Der Vulkan bebt und wird die ganze Nacht erschüttert, entlässt Rauch und Funken, brummt und knurrt, und von Zeit zu Zeit rollt er auch glühende Felsen ins Dorf ..." Abgedruckt außerdem die Laudatio von Rachel Salamander, ein Editorial von Elmar Krekeler und Michael Stürmers Besprechung von Oz' Band "Wie man Fanatiker kuriert" und Tilman Krauses "Klartext" zum Thema.

FR, 13.11.2004

Zum Tode Arafats hat die FR mit dem palästinensischen Soziologen Jamil Hilal und dem Schriftsteller Zakaria Mohammed gesprochen. Hilal: "Die meisten Palästinenser, so auch ich, haben das Gefühl, vorzeitig allein gelassen worden zu sein und nun einer eher düsteren Zukunft entgegen zu sehen: Die verschiedenen Gruppierungen innerhalb der Nationalen Bewegung werden keine politische Einheit zustande bringen. Außerdem werden Israel und die USA versuchen, die unsichere Situation zu nutzen, etwa um Druck auf die Palästinenser auszuüben, eine ihren Vorstellungen entsprechende Führung zu wählen." Mohammed: "Wir sind das Werk unserer Vergangenheit und müssen manchmal gegen sie ankämpfen, wenn wir frei sein wollen. Deswegen habe ich meinen Namen geändert und mir einen neuen gegeben. Namen sind Symbole der Vergangenheit." Hier der Link zur Arafat gewidmeten Tagesthema-Seite.

Von der wunderschönen Idee des Stuttgarter Architekturbüros "AP Brunnert Plan", die Berliner Flughäfen Tempelhof (dem Tode geweiht) und Schönefeld (Finanzierung des Ausbaus unklar) zu zukünftiger Nutzung zu verknüpfen, berichtet Thomas Medicus: "Die geniale Idee der Stuttgarter belässt die Passagier-Abfertigung dort, wo sämtliche Gebäudekomplexe vorhanden sind - in Tempelhof. Von dort werden die Fluggäste in fünfzehnminütiger Fahrt mit einer Non-Stop-Bahn unterirdisch nach Schönefeld transportiert, wo sie ihre Flugzeuge besteigen."

Weitere Artikel: Sylvia Staude berichtet über den Start des Tanztheaters Freiburg-Heidelberg, Sebastian Moll meldet in Times Mager, dass der Eintrittspreis für das umgebaute MoMA auf 20 Dollar angehoben wurde. Besprochen werden eine venezianische Ausstellung zu Tiepolo Vater und Sohn, die Festivals 40. Jazzfest und Total Music Meeting in Berlin und Volker Schlöndorffs neuer Film "Der neunte Tag".
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FAZ, 13.11.2004

Der palästinensische Schriftsteller Elias Khoury trauert um den "tapferen Ritter", den "Freiheitskämpfer an vorderster Front" Jassir Arafat und streut nebenbei das Gerücht, "Israelis und Amerikaner (hätten) sich seiner gerne entledigt. Vielleicht hatten sie nun Erfolg, denn seine Krankheit trug einen geheimen Namen und war von Niedertracht geprägt".

Weitere Artikel: Wfg. meldet den Rücktritt Peter von Beckers als Feuilletonchef des Tagesspiegels. Seine Nachfolger werden Christiane Peitz und Rüdiger Schaper. Aus den USA berichtet Katja Gelinsky, dass die Homosexuellenehe in den meisten Bundesstaaten zwar nicht anerkannt sind, doch dürfen Homosexuelle fast überall in den USA Kinder adoptieren. Angelika Heinick schreibt über den "Mois de la Photo" in Paris. Mark Siemons hat zugehört, als bei den "Schönhauser Gesprächen" der deutschen Banken die Kinderarmut in Deutschland beklagt wurde. Jordan Mejias wirft einen Blick in amerikanische Zeitschriften und stellt fest, dass nicht alle Konservativen den Wahlsieg Bushs bejubeln. Gerhard R. Koch gratuliert dem Musikwissenschaftler Ulrich Dibelius zum Achtzigsten.

In der früheren Tiefdruckbeilage denkt der französische Philosoph Rene Girard über die Innovation nach, die wir seit dem 19. Jahrhundert statt des Wahren, Schönen und Guten als Gott verehren. Abgedruckt ist außerdem ein Auszug aus der demnächst erscheinenden Thomas-Bernhard-Monografie von Andreas Maier. Es geht um den von Bernhard selbst geschaffenen Mythos, nur eine Lungenkrankheit habe seine Karriere als Opernsänger verhindert.

Spiegel-TV wird den elfminütigen Film "Submission" des ermordeten Regisseurs Theo van Gogh zeigen, meldet Michael Hanfeld auf der Medienseite (am Montag auf dem Sender XXP und am Sonntag in einer Woche im Spiegel TV Magazin bei RTL). Gerd Gregor Feth beschreibt die Sparmaßnahmen des Bayerischen Rundfunks. Und Michael Hanfeld findet Harald Schmidts Verpflichtung für die "ARD-Show" "unglaublich".

Besprochen werden die Ausstellung "Monets Garten" im Kunsthaus Zürich, Ken Loachs Film "Just a Kiss", Konzerte bei der Musikbiennale in Venedig, eine Gedenkausstellung zum fünfhundertsten Geburtstag des hessischen Landgrafen Philipp der Großmütige in Marburg, eine Lesung des afroamerikanischen Dichters Amiri Barakas in Heidelberg und Bücher, darunter zwei Comicromane des kanadischen Zeichners Seth und Patrick Roths Romans "Starlite Terrace" (mehr in unserer Bücherschau heute ab 14 Uhr).

Auf der Schallplatten und Phono-Seite geht's um CDS von Albert Ayler und Annett Louisan (hier) sowie Aufnahmen der Violinstücke von Sofia Gubaidulina. Magnus Klaue porträtiert den französischen Chansonnier Tom Poisson.

In der Frankfurter Anthologie stellt Gerhard Neumann ein Gedicht von Rainer Maria Rilke vor:

"Persisches Heliotrop

Es könnte sein, daß dir der Rose Lob
zu laut erscheint für deine Freundin: Nimm
das schön gestickte Kraut und überstimm
mit dringend flüsterndem Heliotrop

den Bülbül, der an ihren Lieblingsplätzen
sie schreiend preist und sie nicht kennt.
..."

NZZ, 13.11.2004

In der Beilage Literatur und Kunst fügt der Kunsthistoriker Ralf Beil künstlerische Utopien des 20. Jahrhunderts zu einer deprimierenden, aber ganz wunderbar gemachten Collage des Scheiterns. Mit dabei sind Claude Levi-Strauss, Huang Yong Ping, Kandinsky, Bakunin, Mondrian und Malewitsch, Otto Gross und Franz Kafka, Antonin Artaud, Anselm Kiefer, Diedrich Diederichsen, Bruce Nauman und schließlich Heiner Müller, dessen kurzer Dialog "Herzstück" am Ende des Textes steht.

Milo Rau stellt die französische Psychologin und Schriftstellerin Lydie Salvayre vor, die auch ganz gut in den obigen Reigen gepasst hätte: "'Ich werde bestraft, weil ich antworte. Ich werde bestraft, weil ich schweige. Ich erkenne: ich werde bestraft, weil ich auf der Welt bin', lässt Salvayre eine ihrer Figuren sagen, einen subalternen Museumswärter ('Die Macht der Fliegen'). Später im Buch wird er seine Frau schlagen und seinen Vater ermorden, aus reinem Zugzwang. Denn dem menschlichen Haustier fehlt die tröstliche Erinnerung an die freie Wildbahn und die zu erjagende Beute, da muss man schon auf seine Verwandten oder sich selber zurückgreifen. Wird nämlich die Hauffsche Halskrause abgenommen - und das geschieht allen Figuren Salvayres -, dann bleibt erst mal nur der Instinkt übrig. Und dieser Instinkt 'heult den Tod an, damit er kommt und erlöst'." (Hier finden Sie auch ein Interview mit der Autorin.)

Weitere Artikel: Jean-Daniel Sauvant schreibt über den französischen Psychoanalytiker Jean Laplanche, dessen Werk "noch manche Wege weisen" könnte. Besprochen werden Bücher, darunter Jacques Lacans "Le Seminaire Livre X: L'Angoisse", Samuel Pepys Tagebücher, Peter Ackroyds Clerkenwell-Erzählungen und Gedichte von Blaise Cendrars (mehr in unserer Bücherschau heute ab 14 Uhr).

Im Feuilleton denkt Wolfgang Sofsky über Hooligans im alten Rom und Fortschritte in der "Krawallplanung" nach. Uwe Stolzmann erklärt uns, wie wir unsterblich werden: " Präsentieren Sie sich wie Ernesto Cardenal. Zunächst - sorgen Sie dafür, dass man Sie erkennt. Cardenal trägt Uniform, eine Tracht wie aus der Zeit gefallen; Jeans und Jesuslatschen, weiß das Bauernhemd, der Bart, das Haar. Und auf der Mähne - Kontraste sind wichtig! - das düstere Barett. Stefan Jordan meldet den Fund neuer Briefe aus dem Hause Mann. Jürg Huber hat Konzerte bei den Weltmusiktagen in Aarau und Bern besucht und genug Anregung gefunden, "um der Frage einer geschlechtsspezifischen Ästhetik noch etwas nachzuhängen".

SZ, 13.11.2004

Julia Encke ist nach Bosnien-Herzegowina gereist und berichtet über erstaunliche Formen der Kriegs-Verarbeitung: "Gatalo und die Künstlergruppe 'Urban Movement' werden in Mostar allen Ernstes ein Bruce-Lee-Denkmal errichten, in Bronze gegossen, über alle Feindschaften erhaben, finanziert von der deutschen Kulturstiftung des Bundes: 'Wir haben nach einem integrativen Idol für alle gesucht, nach einem Mann, der uns jenseits von Nationalismen etwas bedeutet. Bruce Lee ist die vernünftigste Idee seit dem Krieg. Er ist nicht weniger wichtig als die Brücke.'"

Weitere Artikel: Deutschland ist in Sachen Theater nicht mehr länger nur Subventions-, sondern inzwischen auch so etwas wie Exportweltmeister, stellt Christopher Schmidt fest. Man vergleiche nur mit der provinziellen Theaterstadt New York. Die spanischen (Sprach)Regionen werden immer selbstbewusster, wie Peter Burghardt informiert: "Der Oberkatalane Pasqual Maragall, Enkel eines bedeutenden Dichters, will Katalanisch-Kenntnisse für Immigranten künftig zur Pflicht machen." (Dass Edmund Stoiber da mal nicht auf schlechte Ideen kommt!) Aus Malaga meldet Sebastian Schoepp, dass die Besucherzahlen des neuen Picasso-Museums weit hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Außerdem: Jens Bisky fasst in einem Artikel zum Abgang von Peter von Becker als Tagesspiegel-Feuilletonchef noch einmal den Intrigenstadl um die Generaldirektion der Berliner Opernstiftung zusammen. Über den Neubau des New Yorker MoMA - "viel, viel Geld, gut verborgen" - berichtet Jörg Häntzschel. Willi Winkler erinnert aus aktuellem Anlass an Selbstmorde vor dem Arbeitsamt. Alexander Kissler hat mit Unbehagem dem Juristen Matthias Herdegen gelauscht, der den Grundgesetz-Kommentar zum Verhältnis von Menschenwürde und Embryonenschutz geschrieben hat.

Besprochen werden die Filme "Die Vergessenen" und "The Machinist", die Hamburger Inszenierung von Ferdinand Bruckners "Früchte des Nichts". Einen Sonderbericht aus New York ist das Erscheinen des neuen Romans von Tom Wolfe mit dem Titel "I Am Charlotte Simmons" wert. Die regulären Rezensionen der Literaturseite sind unter anderen Barbara Beuys' Porträt der Dichterin Li Qingzhao und Jose Saramagos neuem Roman "Der Doppelgänger" gewidmet. (Dazu mehr in der Bücherschau des Tages ab 14 Uhr.)

Den großen Aufmacher zur SZ am Wochenende schreibt Joachim Kaiser. Er gratuliert dem Mannheimer Nationaltheater zum 225. Geburtstag, macht sich Gedanken über Schiller, Pathos und das Theater allgemein: "Ordentliche, saubere, dem großen Text ergebene Repertoire-Aufführungen sind heikel, aber nicht unnütz: Sie halten etwas fest, gewiss museal - aber 'museal' ist doch kein Schimpfwort. Sie dienen einem Bestand, der sich sonst heillos in lauter listigen, lustigen Explosionen verflüchtigen könnte. Die Folge wäre geschichtslose Trivialität." Wolfgang Koydl berichtet aus den USA von rassistischen Anwandlungen etablierter Schwarzer gegenüber schwarzen Immigranten.

Als Vorabdruck gibt es eine Erzählung des Schriftstellers Richard Swartz mit dem Titel "In der Fabrik". In der Reihe "Europas kleinste Hauptstädte" ist heute San Marino dran und irgendwie geht es um Sex. Leben wie ein Beamter in Frankreich - wie das ist, darüber berichtet in seiner heutigen Kolumne Johannes Willms. Im Interview haben sich Gabriela Herpell und Julianne Moore ganz, ganz lieb: "Ihnen ist noch ein bisschen mehr geschenkt worden: Sie sind jetzt 43 Jahre alt und werden nach übereinstimmenden Meinungen immer schöner. Das ist nun aber nett von Ihnen. Es stimmt ja einfach. Trotzdem: Danke."