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Grundgesetz

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3 Bücher von insgesamt 38

Patrice G. Poutrus: Umkämpftes Asyl. Vom Nachkriegsdeutschland bis in die Gegenwart

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Ch. Links Verlag, Berlin 2019
ISBN 9783962890360, Gebunden, 248 Seiten, 25.00 EUR
[…] Beide deutsche Staaten nahmen das Recht politisch Verfolgter auf Asyl 1949 in ihre Verfassungen auf. Doch was bedeutete das konkret? Patrice Poutrus untersucht die Entwicklung des Asylrechts…

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Angst essen Freiheit auf. Warum wir unsere Grundrechte schützen müssen

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WBG Theiss, Darmstadt 2019
ISBN 9783806238914, Gebunden, 208 Seiten, 18.00 EUR
[…] Das Grundgesetz und die dort verankerten Grundrechte bilden das feste Fundament unserer Demokratie. Aber sind wir uns ihrer Bedeutung noch bewusst? Oder sind wir dabei, sie…

Michael Feldkamp: Der Parlamentarische Rat 1948-1949. Die Entstehung des Grundgesetzes

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Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen 2019
ISBN 9783525105658, Gebunden, 266 Seiten, 35.00 EUR
[…] für das westliche Nachkriegsdeutschland zu erarbeiten. Am 23. Mai 1949 war sein Auftrag erfüllt: das Grundgesetz wurde verkündet, wiederum in Bonn, zukünftiger "Sitz der Bundesorgane"…
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3 Presseschau-Absätze von insgesamt 207

9punkt 20.03.2020 […] gewartet hat, den Gegnern des politischen Systems vorzuführen." Wie lässt sich die Stilllegung des öffentlichen Lebens demokratisch begründen, fragt Andreas Zielcke in der SZ: Immerhin kenne unser Grundgesetz keinen Ausnahmezustand, es gebe also keinen "normativen Modus der Bewertung", ein solcher Modus habe sich vielmehr unter der Hand durchgesetzt. Er schließt: "In keinem Fall lässt sich darum herumreden […] Sven Felix Kellehoff sehr informativ den Ursprung dieser rechtsextremen Bewegung. Einer ihrer Erfinder war der ehemalige Anwalt und RAF-Terrorist Horst Mahler: "Im August 2000 nannte Mahler das Grundgesetz der Bundesrepublik ein 'Provisorium für die Übergangszeit bis zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches'. Das war sein erstes deutliches Bekenntnis zur Reichsbürgerbewegung […] 'Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft' genannt hat. Daraus aber kann man keinesfalls schließen, dass Schmid, der selbst einer der wichtigsten Verfassungsväter war, die Legitimität des Grundgesetzes und der Bundesrepublik Deutschland bestritten hätte." […]
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