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31.12.2024. In der SZ warnt der Historiker Quinn Slobodian vor den drei Säulen der neurechten Ideologie der jüngsten Marktradikalen: Gold, IQ und Rassismus. Wir steuern auf eine katastrophale Zukunft zu, aber Verharren in der Opferrolle bringt ja auch nichts, meint der Historiker Philipp Blom in der Welt. In der Zeit schildert der Menschenrechtsaktivist Maksym Butkevych die brutalen Haftbedingungen in Russland. Die Russen können durchaus wissen, was vor sich geht, denn so restriktiv ist der russische Buchmarkt keineswegs, bemerkt die NZZ.
Bestellen Sie bei eichendorff21!Vergangenes Jahr erschien auf Deutsch Quinn Slobodians Ideengeschichte der Ökonomie "Kapitalismus ohne Demokratie", im kommenden Jahr blickt der kanadische Historiker in seinem neuen Buch "Hayek's Bastards" auf die "düsteren Seiten libertären Denkens: die Obsession einiger rechter Denker mit Gold, Intelligenzquotienten und einer rassistischen Hierarchie", erzählt Jannis Brühl, der für die Wirtschaftsseiten der SZ mit Slobodian über die libertären Ideen von Milei und Musk gesprochen hat. Vor allem aber warnt Slobodian vor den "drei harten Dingen" der neurechten Ideologie - eine "fest verdrahtete (hardwired) menschliche Natur, hartes Geld und harte Landesgrenzen": "Das ist der Kanon dieser jüngsten Generation von Marktradikalen. 'Harte Grenzen' heißt: sehr restriktive Einwanderungspolitik - eine relativ neue Position in der libertären Gemeinde. Bis vor Kurzem forderten die meisten Anhänger des freien Marktes offene Grenzen. Zu einer Anti-Einwanderungsposition gelangen einige nun durch ökonomische Überlegungen. Sie schaffen eine Art Hierarchie der Intelligenz, gar eine Hierarchie der Rassen (Slobodian nutzt die im Englischen gebräuchlichen Begriffe race/racial). Nach der soll man die 'besseren' und 'schlechteren' Einwanderer auf Grundlage ihrer kognitiven Fähigkeiten auswählen."
Musk sei "geschichtsvergessen oder gar nihilistisch in seiner Unterstützung disruptiver autoritärer Parteien", sagt Slobodian außerdem - und auch in der Welt (und in seinem Blog) bezeugen für Thomas Schmid die Verfechter einer Politik der Disruption einen "nihilistischen Willen zur Macht. Disruptiv in diesem Sinne waren Wladimir Iljitsch Lenin und Josef Stalin, auch Benito Mussolini und Adolf Hitler. Die einen gaben der Disruption den Namen Revolution, die anderen nannten sie nationale Revolution." Und doch täte ein bisschen Disruption der behäbigen deutschen Politik ganz gut, meint Schmid. Denn die "allgefälligen Klagen (…) vor dem Populismus, vor der AfD, vor der angespannten Weltlage, vor der Schwäche Europas" haben nichts geholfen: "Statt solch selbstgefälliger Warnungen und Mahnungen ist etwas anderes, sehr Praktisches gefragt. Nämlich eine Politik, die sich auf die Lösung einiger weniger, aber zentraler Fragen (etwa: Infrastruktur, Energie, Klima, Wettbewerb) einigt und in absehbarer Zeit Erfolge erzielt, die das demolierte Vertrauen in Staat und Institutionen wiederherstellen. Es geht dabei nicht so sehr um ideologische, sondern eher um praktische Fragen. Davon hängt die Zukunft des Landes ab."
Bestellen Sie bei eichendorff21!In seinem aktuellen Buch setzt der HistorikerPhilipp Blom ganz auf "Hoffnung", davon ist im Welt-Gespräch mit Andrea Seibel erstmal nicht viel zu spüren. "Wir gehen auf eine schwierige und sehr wahrscheinlich katastrophale Zukunft zu, zwischen Klimakrise, Biodiversitätsverlust, Kriegen und nuklearen Drohungen, etc., das kennen wir alle. Und ja: Es ist Feuer am Dach", sagt er und sieht die liberalen Gesellschaften in einer "Sinnkrise", in der ein jeder Anspruch auf die "Opferrolle" erhebt: "Aber wenn sich alle für Opfer halten, dann wird niemand Verantwortung übernehmen." Zudem wendet er ein: "Das Unmögliche kann jederzeit geschehen. Gerade deswegen ist es wichtig, Demokratien zu stärken in einer Zeit, in der sie wirklich zu wanken beginnen. Und was könnten wir anders machen? Dazu nur ein Gedanke. Siegen macht dumm. Der Sieg der liberalen Welt war nach 1989 so überwältigend, dass sich viele Menschen im Westen keine fundamentalen Fragen mehr gestellt haben. Ich glaube, es ist an der Zeit, eine sehr grundlegende Diskussion zu beginnen."
"Pazifismus" gilt bis heute in Deutschland als eine ehrenwerte Idee. Dabei lief sie in der der Geschichte sehr häufig auf eine Beschwichtigung gegenüber Unrechtsregimes aller Schattierungen hinaus - bis heute, wie die Putin-Vasallin Sahra Wagenknecht demonstriert. Richard Herzinger zeigt in einem Essay für die Zeitschrift Internationale Politik unter anderem, dass die Idee in Deutschland besonders kontaminiert ist, denn "der Pazifismus diente im Deutschland der Nachkriegszeit auch als Mittel der Entlastung von eigener Mitverantwortung und Mitschuld an der NS-Herrschaft. Exemplarisch dafür steht der protestantische Pastor Martin Niemöller, der in den 1950er und 1960er Jahren zu einer ikonischen Gestalt der 'Friedensbewegung' aufstieg. Obwohl Befürworter des Nationalsozialismus, landete Niemöller 1938 wegen seiner theologischen Positionen im Kontext der Bekennenden Kirche als 'persönlicher Gefangener' Hitlers im Konzentrationslager, ohne grundsätzlich mit der NS-Ideologie - und seinem eigenen Antisemitismus - zu brechen. Aus der Haft heraus richtete er bei Kriegsausbruch 1939 ein Gesuch an den 'Führer', wie im Ersten Weltkrieg als U-Boot-Kommandant Dienst tun zu dürfen, was ihm jedoch verweigert wurde. Nach dem Krieg trat Niemöller als radikaler Pazifist auf, der sich vehement gegen die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik und insbesondere gegen die Atomrüstung aussprach, wobei er keine Berührungsängste mit dem kommunistischen Totalitarismus zeigte. 1966 erhielt er sogar den Lenin-Friedenspreis der UdSSR."
Matthias Sutter, Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn, stellt in der FAZ eine Studie zum Thema Polarisierung vor. Die Forscher zeigten, dass politische Maßnahmen generell negativer aufgenommen werden, wenn sie aus einem feindlichen politischen Lager kommen: "Unsere Ergebnisse könnten dazu beitragen, Konflikte in der realen Welt besser zu verstehen, in denen sich Menschen gegen Einschränkungen wehren, die ihnen von politischen Mehrheiten auferlegt werden (zum Beispiel wenn es um verpflichtende Sparpläne, Covid-19-Maßnahmen, Klimaschutz, Umverteilung, Abtreibungsrechte oder das richtige Gendern geht). ...Vielmehr unterstreichen unsere Ergebnisse, wie wichtig es ist, gemeinsame übergreifende Identitäten zu stärken, um die Akzeptanz bestimmter Regeln innerhalb einer Gesellschaft aufrechtzuerhalten."
Der Musk-Text in der Welt am Sonntag (unsere Resümees) sei keineswegs von Mathias Döpfner lanciert worden, versichert der Verlag, aber in der SZ ist Andrian Kreye skeptisch: "Seit Jahren bemüht sich Döpfner um Musk. In vielen Mails und Nachrichten hat er den Superunternehmer umworben. Laut Ulf Poschardt bekam Mathias Döpfner den Text vorab aber nicht vorgelegt. 'Bei uns gibt es das Chefredakteurs-Prinzip. Das gilt absolut uneingeschränkt. Insofern haben Jan Philipp und ich das entschieden.' Eben auch gegen die Proteste aus der eigenen Redaktion. (…) Und nein, auch er war zunächst nicht in die Text-Akquise involviert. 'Ich bin ja nun wirklich ein unerschrockener Verteidiger von allem, was Elon Musk unternehmerisch und auch als Staatsreformer vertritt. Ich hätte mir diesen Orden gerne ans Revers geheftet.' Überzeugt habe ihn Musks Beitrag nicht, deswegen mag Poschardt den Vorwurf der Wahlwerbung nicht gelten lassen. 'Als ich den Text gelesen habe, war ich erst mal enttäuscht. Das ist ein eher abstraktes Verständnis der AfD. Aber die Parteien, die da jetzt antreten, sind alle Status quo.'"
Lange war es für die Einwohner der syrischen Stadt Douma zu gefährlich, über den Giftgasangriff zu sprechen, den Assads Truppen im April 2018 (unser Resümee) verübten. Serena Bilanceri hat für die taz nun, nach dem Sturz des Regimes, mit Überlebenden gesprochen: "'Gegen 19 Uhr fiel das Fass', sagt Tawfiq Ali Diab: ein dumpfer Aufschlag auf dem Dach. Er sei als Erster nach draußen gelaufen, sagt er. Die Menschen seien ihm nachgelaufen. Jemand habe geschrien: 'Chemieangriff'. Die Luft sei von dem gelblichen Gas gesättigt gewesen, habe im Hals gebrannt, den Atem ersticken lassen. Die Männer, Frauen, Kinder seien panisch losgerannt, auf der Suche nach Wasser. Und dann seien sie umgefallen, einer nach dem anderen. Auch er selbst sei umgekippt, erzählt er. 40 Menschen seien an dem Tag gestorben, erinnert er sich. Diabs Familie war unter ihnen. 'Meine gesamte Familie ist tot: Hanan, Omar, Mohammed, Ali, Joudy. Mein Bruder, meine Nachbarn. Nur sechs von uns blieben am Leben.' Er zückt sein Handy und zeigt Bilder von lächelnden Kindern, einer jungen Frau."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Donald Trump könnte in den USA zu einer Art "vormodernem Alleinherrscher" werden, befürchtet Anna Sauerbrey in der Zeit: "In ihrem Buch 'The Assault on the State' bedienen sich die amerikanischen Politikwissenschaftler Stephen E. Hanson und Jeffrey S. Kopstein bei Max Webers Herrschaftskategorien, um das Phänomen zu beschreiben: Sie sprechen von Patrimonialismus, einer Form der Herrschaft, die auf einem starken Staat basiert, der allerdings dem Willen einer Einzelperson unterworfen ist. Es ist eine vormoderne Herrschaftsform, aber Hanson und Kopstein sehen sie in vielen kriselnden Demokratien zurückkommen. Die konstitutionelle Demokratie und die Gewaltenteilung bestehen zwar formell fort. Aber die Institutionen werden ausgehöhlt. Es entstehen Fassadendemokratien, in deren Innerem nicht länger Normen die Dinge ordnen."
Was ist los mit Berlin? Früher pulsierende Metropole, scheint eine lähmende Stille die Stadt zu beherrschen, stellt Simon Strauß in der FAZ fest. Sicherlich trage die Schließungen und ein "Trend zur Musealisierung" dazu bei, dass eine "lähmende Atmosphäre aus Zurückhaltung und Bedauern" die Stadt ergriffen hat. Und jetzt? "Wahrscheinlich hat diese Stadt nur eine Chance: zurück in die Zukunft. Sie muss nicht nur ihre Verwaltung reformieren, sondern auch ihre Geschichte nach vorne treiben. Darf nicht zu einem starren Standort werden, sondern muss als vitaler Raum wieder Selbstbewusstsein gewinnen. Ja, das hat etwas mit Mieten zu tun, mit Kulturförderung, aber es geht auch um Mentalität. Darum, die Küche wieder ein wenig länger aufzulassen. Nicht nur metaphorisch: Wenn schon keine Kino-Nachtvorstellungen mehr, dann zumindest Senfeier bis Mitternacht. Neugierig sein. Hoffnungen hegen. Und Erwartungen. Denn es könnte ja doch noch jemand kommen, der etwas wirklich Wichtiges zu sagen hat."
"In Deutschland kommt dem Regierungssitz keinerlei wirtschaftliche, rechtliche, religiöse oder kulturelle Bedeutung zu, die ihm einen Vorrang gegenüber anderen Städten einräumte", konstatiert Jürgen Kaube in der FAZ: "Große Klappe und was dahinter? Berlin hatte aus seiner besonderen Situation nach 1945 schon immer beschwingende Phrasen gezogen. Um 1968 konnte von Revolution in einer Stadt auch deshalb so ausgreifend geträumt werden, weil es dort gar kein Proletariat gab. Studenten, Migranten und Künstler profitierten mehr als ein halbes Jahrhundert lang von den mauernahen Quartieren. Der Mauerfall 1989 führte recht bald zur Fortsetzung Westdeutschlands auf vergrößertem Staats- und Stadtgebiet, nicht zuletzt weil auch eine Mehrheit im Osten das wollte. In Kombination mit der eigentümlichen Risikoaversion der Deutschen erfolgte so der Gang in die selbst verschuldete Tristesse. Wäre Berlin kein Regierungssitz, man könnte in der Stadt inzwischen nur noch die bevölkerungsreiche Version einer jeden Metropole erkennen."
Ein Bild des Jahres 2024 geht der im Iran geborenen Schriftstellerin Nava Ebrahimi nicht mehr aus dem Kopf, wie sie in der SZ schreibt: Nachdem das israelische Militär sieben Helfer der privaten Hilfsorganisation "World Central Kitchen" in Gaza getötet hatte, tauchte ein Foto von den blutverschmierten Pässen dreier Opfer in den sozialen Medien auf: Ein britischer, ein polnischer und ein australischer. Für Ebrahimi ist ganz klar, die Weltgemeinschaft solle sehen: "Seht her, das sind Tote mit wertvollen Pässen", meint Ebrahimi, die darin die "Asymmetrie der Welt" erkennt: "Menschen aus Staaten, die schwach oder gescheitert sind, seit Jahrzehnten im Krisenmodus, diktatorisch, aus Staaten, die Menschenrechte mit Füßen treten und ihren Angehörigen keine Lebensgrundlage bieten, diese Menschen benötigen Visa für viele Länder, die sie meist nicht erhalten oder wenn, dann nur unter hohen Auflagen - es soll um jeden Preis vermieden werden, dass sie nach Deutschland einreisen und Asyl beantragen. Sie sind, wenn sie nicht ihr Leben riskieren wollen, zur Immobilität verdammt. Ihnen verleiht der Pass keine Freiheit, ihnen nimmt er sie.
Der Menschenrechtsaktivist Maksym Butkevych war zwei Jahre und vier Monate in russischer Haft, bevor er bei einem Austausch im Oktober 2024 freikam. Im Zeit-Interview erzählt er vom Moment, als er und seine Männer in Kriegsgefangenschaft gerieten, von den sadistischen Verhörmethoden und den schrecklichen Bedingungen in der Haft. Er schildert auch den Moment, als er von den russischen Behörden gezwungen wurde, ein falsches Geständnis zu unterschreiben, in dem er angebliche Kriegsverbrechen zugeben sollte: "Sie drückten meinen Kopf auf den Tisch. Meine Hände waren auf dem Rücken fixiert, die Beine an den Stuhl, so dass ich niemanden sehen konnte. Sie stellten mir Fragen über den Maidan, was ich dort gemacht habe. Einer von ihnen schlug auf meine Leber. Ich konnte nicht atmen. Ein anderer flüsterte mir ins Ohr: Wenn du jetzt weinst, stecke ich dir meinen Schwanz in den Mund. Ich erkannte die Stimme. Es war derselbe Sadist, der mich nach der Festnahme auf dem Weg ins Gefängnis geschlagen hatte... Am Ende erklärten sie mir meine drei Optionen. Entweder unterzeichne ich ein Geständnis, werde für Kriegsverbrechen verurteilt und ausgetauscht. Oder ich weigere mich. Dann würden sie mich erschießen. Die dritte Option war, dass ich im Gefängnis bleibe und sie mein Leben zur Hölle machen würden. Sollte ich irgendwann freikommen, wäre ich nicht mehr ich, sondern ein kaputtes Spielzeug."
Das russische Fernsehen wird mit Propaganda und "sinnentleertem" Inhalt geflutet, die großen Theaterhäuser müssen sich der politischen Situation anpassen, Bücher von Autoren, die zu 'ausländischen Agenten' erklärt wurden, sind aus russischen Buchhandlungen und Bibliotheken verschwunden - und doch ist der Buchmarkt noch am wenigsten restriktiv, schreibt in der NZZ der russische Autor und Journalist Andrei Kolesnikow: Noch immer gibt es "eine Reihe von Verlagen, die ungeachtet der misslichen Umstände erstklassige Belletristik und Sachliteratur produzieren. Und diese sind voll von Anspielungen und Andeutungen, die jeder versteht. So sind in jüngster Zeit zahlreiche Werke erschienen, die sich mit dem Alltag in Nazideutschland oder dem Verständnis von Ursachen und Symptomatik von gesellschaftlicher Gleichschaltung beschäftigen. Jüngst erschienen Thomas Manns Rundfunkansprachen aus dem amerikanischen Exil, 'Höre, Deutschland' (Original 'Deutsche Hörer!') sowie eine Übersetzung von Uwe Wittstocks Abhandlung 'Februar 1933: Der Winter der Literatur', welche die Schicksale deutscher Schriftsteller in den ersten sechs Wochen von Hitlers Herrschaft erzählt. Auch hier kann der russische Leser, wie bei '1984', Anspielungen auf sein Leben im Heute suchen und finden."
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