Kommentierter Rundblick durch die Feuilletondebatten. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
24.03.2025. Die Zeitungen berichten aus Istanbul - zeigt die Festnahme Ekrem Imamoglus nicht vor allem Erdogans Schwäche, fragt die SZ. Dort denkt auch Norbert Frei mit Habermas darüber nach, wie ein Westen ohne Amerika funktionieren soll: offenbar unter Verzicht auf Osteuropa? Wie schlimm kommt es in Amerika? "Das Land ist Chaos, und genau das hat hier sein Gutes", hofft Jonathan Lethem in der NZZ. In Le Point ruft Pascal Bruckners die Mühseligen und Beladenen Amerikas auf, ins französische Exil zu kommen.
In der SZ stimmt der Historiker Norbert Frei der Kritik von Jürgen Habermas an Merkel und später der Ampel zu, die sich für Europa nicht interessiert hätten (unser Resümee). Und wie Habermas hofft er auf eine neue "Westbindung" - vor allem in der Verteidigungspolitik -, Osteuropa dabei unverständlicherweise ignorierend. Vorbild sind Frei dabei die Pariser Verträge, die Adenauer 1955 abgeschlossen hatte: "Sich der Härte der innenpolitischen Kämpfe zu erinnern, die damit verbunden waren, könnte gerade heute von Nutzen sein: Weil es darum gehen muss, einen neuen Anlauf zu einer, wie Habermas es nennt, 'gemeinsamen militärischen Abschreckungsmacht der EU' zu unternehmen. Dass dieser Anlauf, unter welchem Namen auch immer, zunächst vermutlich nur die 'historischen Kernländer' umfassen würde, sollte kein Hinderungsgrund sein. Klar muss nur sein, dass ein solches Projekt nicht scheitern darf." Und soll Europa dann erst an der Oder verteidigt werden?
Wir dürfen unsere Freunde von jenseits des Atlantik nicht verraten, ruftPascal Bruckner in Le Point an die europäische, besonders aber auch an die französische Adresse. Nun sei der Moment, "unsere Schuld an die Tausenden GI zu bezahlen, die für die Befreiung unseres Bodens gestorben sind... Unsere Aufgabe ist es, die transatlantische Verbindung wiederherzustellen, uns auf beiden Seiten mit allen Menschen guten Willens zu verbinden, um die Zukunft vorzubereiten. Zumal nun Europa als der moralische Kompass des Westens verbleibt, während Amerika in Autokratie in zu versinken droht. Allen Amerikanern, die Widerstand leisten, verkünden wir, dass Frankreich an ihrer Seite steht. Und dass es bereit ist, sie aufzunehmen, wie es nach dem Zweiten Weltkrieg Hunderte von Jazzmusikern oder Schriftstellern, die Opfer der Rassentrennung waren, von Joséphine Baker bis Miles Davis und James Baldwin, aufgenommen hat. Mögen alle brillanten Menschen, Forscher, Ingenieure, Entwerfer hierherkommen, um ihre Talente zu entfalten, uns ihr Know-how zu vermitteln, möge der Braindrain ausnahmsweise in die andere Richtung verlaufen."
Am Wochenende sind junge Istanbuler für den Bürgermeister Ekrem Imamoglu auf die Straße gegangen, den Erdogan festgenommen hat, weil er seine Präsidentschaftskandidatur verhindern will. Freya Vargmann berichtet in der taz. Es sind viele Linke auf der Straße, die auch mit Imamoglus Partei CHP nicht so viel anfangen können, schreibt sie: "Die Hoffnung auf den Straßen Istanbuls wächst, einige reden von Revolution, der 19. März wird von vielen bereits als ein historischer Wendepunkt in der Geschichte der Türkei betrachtet. Aber nicht alle sind optimistisch. Eine 45-jährige Demonstrantin, die anonym bleiben möchte, äußert ihre Zweifel. Sie war bei den Gezi-Protesten dabei und erkennt Parallelen zur heutigen Bewegung. Der Widerstand jetzt dürfe nicht nur vorübergehend bleiben. 'Es darf nicht bei einem kurzen Aufschrei bleiben. Wenn wir jetzt nach Hause gehen, wird sich nichts ändern', sagt sie mit besorgtem Blick."
Raphael Geiger war für die Seite 3 der SZ eine Nacht mit den Demonstranten in Istanbul unterwegs und stand am nächsten Morgen in einem Wahlbüro, wo der Präsidentschaftskandidat der CHP gewählt wurde: "Ekrem İmamoğlu ist der Einzige, der sich beworben hat. Anders als geplant dürfen jetzt nicht nur Mitglieder abstimmen, sondern alle Bürgerinnen und Bürger, und es kommen so viele, dass die Wahllokale dreieinhalb Stunden länger offen bleiben. Es geht um Solidarität mit İmamoğlu, es ist eine Wahl, die ihnen niemand nehmen kann, nicht an diesem 23. März, an dem er verhaftet worden ist. Und an dem sie ihn, den Inhaftierten, zu Recep Tayyip Erdoğans Herausforderer machen." Für Tomas Avenarius (SZ) zeigt die Verhaftung Imamoglus vor allem die Schwäche Erdogans: "Was das heißt, ist sonnenklar: Erdoğan bewertet seine Siegeschancen in einem halbwegs sauberen Wahlkampf um die Präsidentschaft als mau."
In Russland versucht die Staatsmacht derweil, immer mehr Einfluss auf das Leben ihrer Bürger zu nehmen, kommentiert Frank Nienhuysen in der SZ. Klappe halten und sein kleines privates Leben führen, ist nicht mehr. "Partys sind zunehmend verpönt, das bei der Jugend beliebte Youtube ist gezielt gedrosselt; Schwangerschaftsabbrüche, in Sowjetzeiten und im nachsowjetischen Russland üblich, werden immer weniger toleriert, Scheidungen gesetzlich erschwert. Es ist Teil des staatlichen Kampfes gegen den Bevölkerungsrückgang. Kriminalisiert wird nun sogar, wer für ein kinderloses Leben wirbt oder dafür eintritt. Wer kann da schon noch feine Unterschiede machen? Und das in einer Zeit, in der Kriegsängste und wirtschaftliche Sorgen viele Familien verunsichern. So schafft der Staat nicht nur ein neues Familien- und Gesellschaftsbild, er verlangt auch zunehmend, dass sich die Bevölkerung danach richtet. Der Krieg hilft ihm dabei, seine Ansprüche durchzusetzen. Denn wer widerspricht, lässt sich leicht als unpatriotisch einstufen."
Dafür beobachten gerade viele Russen begeistert, was in den USA abgeht, erzählt Nikolai Klimeniouk in der NZZ. "Die Parallelen zu Russland sind so offensichtlich, dass sich regimekritische russische Intellektuelle gerade vor Schadenfreude überschlagen. 'Die Westler haben uns Russen so gerne gesagt, dass wir auf die Straße gehen und protestieren sollen, dass es unsere sklavische Natur sei, die uns daran hindere, Putin zu stürzen - und nun?', spottet auf Facebook der Publizist Nikolai Epplée und erhält viel Zuspruch aus den Reihen des liberalen Kommentariats. Da macht die Trump-Administration so viele Errungenschaften im Bereich der Bürgerrechte rückgängig, geht gegen Meinungs- und Wissenschafts- und Unternehmensfreiheit vor, säubert den Staatsapparat und droht Nachbarländern mit militärischer Gewalt - und wo bleibt der Widerstand? Das Argument der Amerikaner, sie würden erst auf die Straße gehen, wenn die rechtsstaatlichen Mittel ausgeschöpft seien, wird mit Häme abgeschmettert. Auch wenn sie den Spott nicht verdienen, erinnert die Reaktion der Amerikaner an das Scheitern der russischen Demokratiebewegung, die jede Mitverantwortung für die Etablierung der Tyrannei von sich weist."
Außerdem: In der NZZkommt der Frankreich-Korrespondent Daniel Steinvorth nochmal auf das recht antisemitisch wirkende Plakat zurück, mit dem die französischen Linkspopulisten ausgerechnet für eine "Demo gegen rechts" warben (unser Resümee) - nebenbei erklärt er, warum die französische Linke so schlecht auf den Moderator Cyril Hanouna zu sprechen ist.
Die Beziehungen zwischen Frankreich und Algerien sind so angespannt wie seit dem Befreiungskrieg nicht mehr, unter anderem wegen der Festnahme Boualem Sansals, den Algerien behandelt wie eine Staatsgeisel und seit Freitag mit zehn Jahren Gefängnis bedroht (unser Resümée). Der algerische Präsident Abdelmadjid Tebboune hat nun im algerischen Staatsfernsehen, von Höflingen befragt, seine guten Beziehungen zu Emmanuel Macron beschworen, was manche Interpreten als Dialogangebot lesen. Bei Radio France Internationale kann man Ausschnitte des Interviews sehen, er sagt unter anderem: "Ich würde drei Worte sagen, um nicht in diesen Tumult, dieses politische Durcheinander dort drüben, zu verfallen. Wir halten uns an einen Bezugspunkt, und der einzige Bezugspunkt für mich ist Präsident Macron. Wir arbeiten zusammen. Es gab zugegebenermaßen einen Moment des Unverständnisses, aber er bleibt der Präsident der Französischen Republik. Alle Probleme müssen mit ihm oder mit der Person gelöst werden, die er zu Recht in seinen Vorrechten an den Außenminister delegiert."
Nicht nur wegen Trumps Machtergreifung, sondern auch weil Putin im Jahr 2023 Atomwaffenverträge gekündigt hat, muss Europa über nukleare Abschreckung nachdenken, schreiben die Politologen Michael Jonas und Severin Pleyer in der FAZ: "Putins Entscheidung führt zu einem neuen Wettrüsten, mit dem sich Russland nicht nur von den Begrenzungen der Anzahl strategischer Waffen verabschiedet, sondern auch neue Nuklearwaffen ohne internationale Kontrolle entwickeln kann. Angesichts dessen erscheint es unvermeidlich, dass die europäischen Staaten - und hierbei nicht zuletzt Deutschland - die Prämissen der eigenen nuklearen Abschreckung neu bewerten und Strategien entwickeln, um der buchstäblich unkontrollierten russischen Bedrohung zu begegnen."
Im Interview mit der FR wollte der Kulturwissenschaftler und Amerika-ExperteMichael Hochgeschwender am Samstag nicht von Faschismus in den USA reden (wie auch Habermas nicht): "Mit dem Begriff 'Faschismus' wäre ich vorsichtig. Er ist historisch stark aufgeladen und wird oft zu unspezifisch verwendet. Zudem besteht die Gefahr, dass man damit den real existierenden Faschismus des 20. Jahrhunderts verharmlost." Im Spiegel würde die österreichische PolitikwissenschaftlerinNatascha Strobl den Trumpismus einen Faschismus nennen, Donald Trump aber nicht unbedingt einen Faschisten, "weil ich mir nicht sicher bin, ob Donald Trump überhaupt an irgendetwas glaubt. Aber er ist durch eine faschistische Dynamik ins Amt gekommen."
Im Interview mit der NZZ ist der amerikanische SchriftstellerJonathan Lethem trotz allem ganz guten Mutes: "Was man nicht vergessen darf: Das Menschengemisch der Vereinigten Staaten ist viel weniger einheitlich, als man aus der Ferne vielleicht glaubt. Geschichtlich gesehen haben sich autoritäre Verhältnisse bisher eher dort ausgebildet, wo es relative Homogenität gibt und einen kulturell eher geschlossenen Raum. Da ist Amerika anders. Das Land ist Chaos, und genau das hat hier sein Gutes. Die vielen Unterschiede, das in Wahrheit Unkontrollierbare der amerikanischen Wirklichkeit - das ist viel zu groß, um hier wirklich etwas anstellen zu können. Es ist paradox. Vor allem das Chaos lässt uns hoffen."
Die Columbia University, die den antiisralischen Protesten lange Zeit viel Raum gab, knickt nun vor der Trump-Regierung ein, die ihr androhte, 400 Millionen Dollar Bundeszuschuss zu streichen, berichtet Bernd Pickert in der taz: "Am Freitag, dem letzten ihr für eine Antwort zugestandenen Tag, veröffentlichte die Universität eine Stellungnahme, in der sie eine Neusortierung ihres Umgangs mit studentischen Protesten, die zukünftige Verwendung der IHRA-Antisemitismusdefinition und eine externe Aufsicht über das Institut für Regionalstudien zusagt. Dazu kommt der Aufbau einer eigenen Security-Einheit mit Befugnissen zur Festnahme protestierender Student*innen, die eng mit der New Yorker Polizei zusammenarbeiten soll."
Die Uni hat Trump auch versprochen, "die Nahost-, Südasien und Afrikastudien sowie das Zentrum für Palästina-Studien künftig gesondert zu beaufsichtigen", ergänzt Sofia Dreisbach in der FAZ: "Kritiker bemängeln, dass die Bundesregierung einer Universität die Organisation einer Abteilung nicht vorzuschreiben habe. Von der Columbia University hieß es jedoch, man habe die meisten Bedenken der Regierung geteilt. 400 Millionen Dollar sind angesichts eines Stiftungsvermögens von etwa 15 Milliarden Dollar kein Betrag, der die Institution zum Wanken brächte. Doch Trump hatte schon weitere Schritte angekündigt, sollte man nicht kooperieren." Der irakisch-deutsche AutorAbbas Khider hat den Berliner Literaturpreis erhalten. In seiner in der FAZ abgedruckten Preisrede spricht er über sein Schreiben auf Deutsch, kommt dann aber doch auf politische Themen und erzählt, warum ihm beim Thema "Islamkritik" unwohl wird. Er träume von einer "neutralen, sachlichen Religionskritik". Überhaupt: "Wer sich zwischen westlichen ideologischen Denkmustern und islamischen Extremisten bewegt, gleicht einem Akrobaten auf einem gespannten Seil. Ein falscher Schritt, und der Sturz ist gewiss. Man muss Balance halten, den Blick schärfen, den Kopf klar bewahren - während man wortwörtlich in der Luft hängt, bedroht von Abgründen auf beiden Seiten." Er selbst bleibt im öffentlichen Diskurs daher lieber "zurückhaltend - nicht aus Feigheit, sondern aus Erkenntnis: Solche Diskussionen verderben nur die Laune".
Im November letzten Jahres kam es in Amsterdam zu schweren Ausschreitungen im Zusammenhang mit einem holländisch-israelischen Fußballspiel. Es wurde damals viel herumgerätselt, von welcher Seite die Unruhen ausgingen. Die Zeitungen machten israelische Fans als Mitschuldige aus - so etwa die FAZ (unser Resümee). Inzwischen hat sich in Prozessen zu den Ausschreitungen herausgestellt, dass es klare Absprachen gab, israelische Fans anzugreifen. Ahmad Mansour kommt in einem Twitter-Post darauf zurück: "Was jetzt vor Gericht ans Licht kommt, ist kaum in Worte zu fassen... Denn der Hass war nicht spontan. Er war geplant, organisiert, systematisch. Ein Beispiel: Ein 27-jähriger Angeklagter wird laut Berichten zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Der Grund: Er verherrlichte den Holocaust in WhatsApp-Nachrichten, die bei ihm gefunden wurden. In einem Gruppenchat mit über 900 Mitgliedern - teilte er mit, wo sich Anhänger von Maccabi Tel Aviv aufhalten. Seine Botschaften: 'Ein toter Jude ist besser als ein lebendiger Jude.' Ein Bild von Anne Frank mit dem Satz: 'Lachgas ist für Schwache, ich benutze Zyklon B.'" Bei Jungle Worldberichtete Alexander Gruber bereits am Donnerstag.
Patrick Bahners spießt in der FAZ die Darlegungen der amerikanischen Historikers Niall Ferguson auf, der - unter anderem in einem Zeit- Interview (unser Resümee) - Trump sozusagen zum Symptom eines allgemein festzustellenden "Vibe Shift" erklärt habe: "Der Machtwechsel in Washington stellt sich in dieser aparten Beleuchtung als Modephänomen dar, als Epiphänomen eines ebenso kurzfristigen wie heftigen Lebensstilwandels. Ferguson hat sich den Begriff 'Vibe Shift' nicht selbst ausgedacht, sondern übernimmt ihn von Sean Monahan, einem Newsletter-Autor. Trump soll gesiegt haben auf dem Rücken einer Revolte gegen das Ensemble von Signalen und Konventionen, das als Wokeness beschrieben wird."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Raoul Schrott spricht im Interview mit dem Standard über sein Buchprojekt "Atlas der Sternenhimmel und Schöpfungsmythen der Menschheit". Es geht um die jahrtausende alten Beziehungen der Menschen zu den Sternenbildern. "Mythos" sagt Schrott nicht so gern: "Es geht einfach um die lebenswichtige Weitergabe von Wissen in einer Zeit, bevor es Schrift gab. Da dienen uns eben Bilder und Geschichten, um uns etwas zu merken. Derart entstand am Nachthimmel eine Lehrtafel der wichtigsten Elemente einer Kultur - die am Boden dann ausführlich erläutert wurden. Und zwar in Geschichten, die nicht nur der Unterhaltung dienten, sondern auch der Vermittlung von Ge- und Verboten der jeweiligen Kultur, ihren Sitten und Gebräuchen. Das wird heute noch so von australischen Aborigines praktiziert und entspricht unseren mittelalterlichen Armenbibeln, das heißt, den Glasmalereien in den Kirchen, zu denen der Pfarrer auf der Kanzel die Legenden erzählte. Doch das ist nur eine von vier wesentlichen Funktionen, die den Sternenhimmel zu einem Allzweckinstrument machen."
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